Dakar-Podcast: 9. Etappe 2009

Dakar Podcast 9. Etappe

Dirk von Zitzewitz und Giniel de Villiers haben die Etappe angeführt als Dirk sich an einer Abbiegung für den falschen Weg entschieden hat. Dort gab es dann etwa 5 km lang keine Informationen, so dass es etwas gedauert hat, bis sie den Irrtum bemerkt haben. Durch diese etwa 11 km Umweg sind etwa 15 Minuten verloren gegangen. Die Härte der Etappe in Form von Dünen hat Dirk heute etwas vermisst.

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Wie die Navigation auf der Rallye Dakar funktioniert, erläutert Dirk von Zitzewitz auf Bild.de

Morgen auf der Königsetappe haben Dirk und Giniel einen guten Startplatz und müssen wichtige Zeit gut machen. Am Ende der morgigen Etappe sind Dünen von km 569 bis km 670 angekündigt. Knapp 23 Minuten trennen die beiden von den Führenden, Carlos Sainz und Michel Périn. Daumen drücken ist wieder angesagt. Der Titel ist noch nicht verloren.

3 Responses to "Dakar-Podcast: 9. Etappe 2009"

  1. Helge Siems sagt:

    Matthias Kahle ist gestern 18 km rückwärts gefahren. Matthias hat durch die offene Flügeltür nach hinten geschaut, eine Heckscheibe hat der Buggy nicht. Navigator Thomas Schünemann hatte dabei auch keine Langeweile: „Für mich bestand die Herausforderung darin, die Wegpunkte des Roadbooks umzurechnen. Beim Rückwärtsfahren muss man in Gedanken rechts und links tauschen, um in die richtige Richtung zu fahren.“ Respekt, kann ich da nur sagen.

  2. Karmen sagt:

    Verloren? Na bitte, es hat erst angefangen! Ein Wenig müssen Dirk und Giniel ja auch für andere Teilnehmer was gutes machen, sonst verlieren alle die Lust…
    Morgen werden unsere Jungs allen zeigen, wie man es macht und wo es lang geht. Schon Heute haben ihnen viele geglaubt… Gute Strategie!
    Weiter so, meine Helden!

  3. Siegfried sagt:

    Regrettably those things happen. It has happened to me in 1968, you feel like crawling in a hole, but in the heat of competition anything can happen and it does. Keep your heads up; leave it behind you and on to the next stage. Geniel sounded very annoyed in his interview, he should remember nobody is perfect.

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