12. Etappe Rallye Dakar

Die Teilnehmer der Dakar 2009 haben heute eine Urlaubstour durch die Anden genossen. Die Etappe sei wegen eines drohenden Schneesturms in den Anden abgesagt worden.

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Morgen erwartet die Teams eine Marathonetappe. Nach einer Etappe über gut 260 gewertete Kilometer mit hohem Sandanteil und verschiedenen Dünen dürfen die Teams im Biwak nur selbst an den Fahrzeugen schrauben. Auf der sandigen Etappe geht es bis auf 2600m geografische Höhe. Durch die dünne Luft haben die Autos mit verminderter Leistung zu kämpfen, die Teilnehmer mit erhöhter körperlicher Anstrengung. Besonderer Respekt ist vor den berüchtigten „weißen Dünen“ angesagt, die sehr weich sein sollen.

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Hauptziel für Volkswagen ist auf jeden Fall alle drei Podiumsplätze bis zum Zieleinlauf am kommenden Sonntag in Buenos Aires zu halten. Die Stimmung im Team ist entsprechend der guten Ausgangslage dafür gut. Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz können bei normalem Rennverlauf den Rückstand von zur Zeit 41 Minuten auf Carlos Sainz und Michel Périn nicht mehr aufholen. Aber was ist schon normal bei der Rallye Dakar? Es warten noch ein paar schwierige Tage und es bleibt spannend.

13 Responses to "12. Etappe Rallye Dakar"

  1. Karmen sagt:

    Die 41 Minuten sind meiner Meinung nicht von Bedeutung, im Sand kann alles passieren. Soll man sich vorstellen, was für Meister da am Werk sind, um nur solch kleine Zeitunterschiede zu haben. Wir hier zu Hause würden in 41 Tagen nicht den richtigen Ziel finden, geschweige denn diese Riesendünen zu überfahren, jeden Tag stundenlang am Steuer sitzen und dann auch noch in die Kammeras lächeln.
    Ich weiss, dass unsere Helden das besste aus jeden Tag machen werden und wünsche weiterhin alles besste.
    Immer Vollgass!

  2. Siegfried sagt:

    You are correct Karmen 41 minutes is nothing in the big picture, just get stuck once in the dunes and 41 minutes can be gone. It is important for all to drive smart and take the minimum amount of risk yet keep the competition at bay

  3. Jutta sagt:

    Scheinbar ist Carlos ausgeschieden!!!

    Dies ist von der dakar.com Seite:

    The leader of the general standings, Spaniard Carlos Sainz (VW) is said to have careered into a ravine after 79 km of the day’s special stage. It appears that his co-pilot, Frenchman Michel has received a shoulder injury and has been evacuated to the bivouac for medical attention… This would mean withdrawal from the race for the Spaniard, who has won 6 special stages out of the 10 already completed.

    Das wäre mehr als schade!!! Und zeigt, wie schnell sich alles drehen kann!!

  4. Karmen sagt:

    Es ist offiziel, Sainz ist aus. Schade. Ja, vieles kann passieren, ist eben Dakar. Ich glaube, alle anderen im Team von VW werden jetzt umso fürsorglicher fahren und sich den Gessammtsieg holen, auch für Sainz.Niemand kann den VW-Sieg gefährden, es sei denn… lieber nicht daran denken. Unsere Jungs müssen heil ins Ziel kommen! Daumen drücken!

  5. Ralf Schaardt sagt:

    wie schon mal erwähnt, der heißblütige Spanier………..
    Tut mir trotzdem leid für ihn. Ist bisher eine sensationelle Dakar gefahren.
    Wer hat am wenigsten Pech auf den restlichen Etappen ?? Team Miller oder De Vielliers ??
    Im Augenblick sind 16 Minuten Rückstand angesagt.
    Wie wir mal wieder bemerkt haben ist das gar nichts. Am Schluss sollte man halt vorne sein, das hilft beim Gewinnen. Ich finde es immer wieder extrem spannend was auf den Etappen so alles passieren kann.
    Jungs, weiter so, cool bleiben und ankommen. Dann seid ihr schon mal ganz weit vorne dabei !!!

  6. Ralf Schaardt sagt:

    So schnell kann das gehen……….
    Giniel und Dirk haben die Etappe gewonnen und die Gesamtführung übernommen !!

  7. Siegfried sagt:

    Just as we discussed yesterday 41 minutes can just evaporate; one mishap like today. As we say“It ain’t over till the fat lady sings“. I just hope the two leaders don’t negate them selves in the upcoming stages. Drive SMART

  8. Helge Siems sagt:

    Carlos Sainz soll unverletzt sein, Michel Périn habe eine gebrochene Schulter schreibt Volkswagen Motorsport.

  9. Helge Siems sagt:

    Carlos Sainz (E): „Plötzlich ist vor uns ein vier Meter tiefes Loch aufgetaucht. Wir sind reingestürzt und auf dem Dach gelandet. Ein BMW und Nani Roma konnten im letzten Moment noch ausweichen. Das BMW-Team hat uns geholfen, das Auto wieder auf die Räder zu stellen. Mittlerweile war ein ASO-Arzt eingetroffen, der Michel Périn kurz untersucht und auf Grund einer Schulterverletzung die Weiterfahrt untersagt hat. Der Race Touareg war soweit okay, der Motor lief. In dieser Situation haben wir natürlich auch Glück gehabt. Ich bin sehr enttäuscht und es tut mir sehr leid für das Team, dass wir draußen sind. Doch ich hoffe, dass unser Team am Ende trotzdem gewinnen wird.“

  10. Siegfried sagt:

    That’s racing luck, or as in this case „bad luck“, but those things happen, even to the best. It is good to hear that besides a broken shoulder everybody is OK.

  11. Siegfried sagt:

    Looking at the videos it is lucky to come out of this with only a broken shoulder. That was a serious drop, just goes to show how strongly built those cars are.

  12. Monika F650GS sagt:

    Schade für Carlo Saintz. Ausfall durch Unfall und Verletzung ist besonders schlimm, wünscht sich niemand, wünscht man niemand.
    Ein Glück, dass Dirk und De Villiers dran geblieben sind. Jetzt kommt der Lohn.
    Jungs, bitte bitte bitte jetzt die Nerven behalten und den Race Touareg vorneweg über die Ziellinie in Buenos Aires bringen.
    Toi, toi, Toi!

  13. Karmen sagt:

    Gratuliere Dirk zu heutiger Navigationsleistung (ein Hammer!!!) und wünsche weiterhin solch eiserne Nerven, besonders jetzt, wo Dirk/Giniel die Führung übernehmen und daher auch die grosse Verantwortung. Ich glaube fest, dass die Beiden den Sieg nach Hause bringen, aber es wird nicht nur Ihr persönliches Sieg sein, sondern ein Sieg eines grossen Teams, ein Sieg vieler Leute in VW-Manschaft. Bitte bitte, passt auf Euch auf, Jungs! Zeigt Ihr Können, aber kommt heil ans Ziel!

    Ganz liebe Grüsse aus Slowenien!

  14. […] sein. In den Anden geht es einige tausend Meter hoch. Auf der Dakar 2009 musste die 12. Etappe wegen drohendem Schneesturm abgesagt werden. Ähnliche Postings: Dakar 2009 im […]

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