Robby Gordon Dakar 2006

Es gibt wieder ein paar neue Informationen zu den Dakar-Plänen von Robby Gordon (Dirks Partner von der letzten Dakar). Es scheint als wäre der Deal zwischen GM und Robby Gordon jetzt tatsächlich zustande gekommen. Thom Wilder hat mich auf eine Pressemitteilung aufmerksam gemacht, die am 1. November über Reuters verteilt wurde.

DETROIT — HUMMER Division and Robby Gordon Motorsports have joined together to take on the Dakar Rally, widely considered to be the most grueling off-road race in the world due to its brutal terrain and extreme environmental conditions. Gordon will lead his Team Dakar USA from behind the wheel of a HUMMER H3 race truck. His relationship with HUMMER will also include driving an H3 in the 2006 Baja 1000 and Baja 500 desert races.

„Team Dakar USA’s main objective will be to prove to the world that American innovation and determination can compete on the world stage,“ said Gordon. „We started planning for this just after my first Dakar Rally, where we won two stages, and I know we are prepared and ready to take on the world.“

According to Susan Docherty, HUMMER general manager, HUMMER jumped at the chance to partner with Gordon in this international race. „This summer we took the first step in making HUMMER a true global brand, with the sale of the first H3’s in Europe,“ said Docherty. „This international event will give us a wonderful stage to show people around the world that the H3 is an exceptional off-road vehicle and one they should consider buying.“

Gordon’s H3 will consist of an H3 body paired with a specially developed chassis featuring a suspension designed by him and his Off-Road team. The H3 will be a tube-chassis vehicle similar to Trophy Trucks races in the famed Baja 1000, except that it will have a fully enclosed air-conditioned cockpit, including windshield and side windows. It will be powered by a
production-based General Motors V8 engine. […]

Und wer das Auto (oder zumindest einen Dummy ? ) sehen möchte, kann sich einmal hier zu race-dezert.com begeben. Es handelt sich um ein privates Foto, das auf der Sema Show in Las Vegas aufgenommen wurde. Und hier ist der Link zur der Diskussion auf race-dezert.com, wohl einem der wichtigsten US-Diskussionsforen zum Thema Wüstenrallye.

Update: marathonrally.com schreibt zur Einführung einer neuen Wagenklasse zur Dakar 2006: „[…]Eingeschränkt soll sich das nach Angaben des Automagazines „Auto Bild Motorsport“ nun jedoch ändern: Die Organisatoren der Dakar wollen auch eine Kategorie für Fahrzeuge nach einem „Score“-angelehnten, aber dennoch restriktierten Reglement zulassen. Das bedeutet für Gordon und Co. mehr Möglichkeiten – denn auch wenn die „Score“-Fahrzeuge keinen Allrad besitzen dürfen und auch über einen Restriktor verfügen, kann man besonders am Federweg mehr machen, was für höhere Geschwindigkeiten sorgt.[…]“ Gerüchten zufolge soll eine Leistung von etwa 500 PS und ein Federweg von etwa 70 cm möglich sein. Da ist aber hoffentlich noch nicht das letzte Wort gesprochen. Irgendwie sähe das nach meiner bescheidenen Meinung ansonsten bei den stregen FIA-Regelements mit etwa 250 PS und 25 cm Federweg Höchstgrenzen ein wenig unfair aus.

0 Responses to "Robby Gordon Dakar 2006"

  1. […] Robby Gordon wird auf der Rallye Dakar wohl tatsächlich für GM antreten – im Hummer H3 . Der Vetrag zwischen General Motors und dem Amerikaner, der im Vorjahr zusammen mit Dirk von Zitzewitz im VW Race Touareg unterwegs war, ist offensichtlich unter Dach und Fach. Das zumindest verspricht eine Pressemitteilung von GM, die Helge Siems mitgelesen hat. Der Renn-Hummer soll ein von Gordon selbst entwickeltes Chassis samt Fahrwerk bekommen – und sogar eine Klimaanlage. […]

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