Rallye Tunesien – Etappe 2

Hier die Pressemitteilung von Volkswagen Motorsport zur 2. Etappe der Tunesien Rallye 2006:

2. Etappe Rallye TunesienDie Volkswagen Werkspiloten Carlos Sainz und Giniel de Villiers beendeten die zweite Etappe der Rallye Tunesien auf den Tagesrängen vier und fünf. Die Tagesroute führte über eine 327 Kilometer lange Schleife um die Wüstenoase Nekrif in der Nähe der libyschen Grenze. Nach zwei von insgesamt sieben Etappen liegt Carlos Sainz, der am Mittwoch seinen 44. Geburtstag feierte, mit seinem Volkswagen Race Touareg 2 auf dem dritten Gesamtrang hinter Mitsubishi-Pilot Stéphane Peterhansel und dem Sieger der dritten Etappe, Jean-Louis Schlesser (Schlesser-Ford). Giniel de Villiers belegt im zweiten Race Touareg den fünften Gesamtrang. Die dritte Etappe führt am Donnerstag über 351 Kilometer weiter in den Süden nach El Borma an der algerischen Grenze. Dabei müssen die Teilnehmer die ersten großen Sanddünen bewältigen.
Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)
Bildquelle: http://www.npo.fr/admin/ressources/contents_images/CARTE-11.jpg„Beide Fahrzeuge sind technisch gut gelaufen, beide Fahrer haben in der mittleren Sektion in den Steinen etwas Zeit verloren, weil sie dort nicht voll attackiert haben. Das Resultat ist nicht zufrieden stellend. Wir sind im Moment 0,2 bis 0,3 Sekunden pro Kilometer hinter Mitsubishi und das müssen wir ändern.“

#201 – Giniel de Villiers (RSA), 5. Platz Tages- / 5. Platz Gesamt-Wertung
„Wir haben zu Beginn der Etappe Druck gemacht und sind an Hiroshi Masuoka vorbeigegangen, als er einen Reifen gewechselt hat. Auf dem steinigen Mittelstück waren wir sehr vorsichtig, denn wir wollten keinen Reifenschaden riskieren. Wir haben zwar einige Minuten auf die Konkurrenz verloren, aber die schwierigen Etappen kommen noch.“

#203 – Carlos Sainz (E), 4. Platz Tages- / 3. Platz Gesamt-Wertung
„Der Tag war gut, unser Touareg ist perfekt gelaufen. Wir waren schnell, sind aber keine großen Risiken eingegangen. Gerne hätte ich an meinem Geburtstag die Etappe gewonnen, doch es hat leider nicht gereicht.“

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