10 von 14 Etappensiegen für Volkswagen

Wer könnte die Dakar 2007 besser zusammenfassen als die Presseabteilung von Volkswagen Motorsport. Vielleicht auch interessant die Sicht von Mitsubishi, die vermutlich in Kürze bei autosieger.de zu finden sein wird.

Hier die Pressemitteilung von Volkswagen Motorsport:

Wolfsburg (21. Januar 2007). Volkswagen war bei der Rallye Dakar 2007 mit zehn von 14 möglichen Etappensiegen und acht Führungstagen das dominante Team im Feld, doch in der Gesamtwertung wurde die Werksmannschaft von Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen für ihre Leistungen nicht belohnt. Werksfahrer Mark Miller (USA) und Beifahrer Ralph Pitchford (Südafrika) erreichten im Volkswagen Race Touareg 2 nach 8.000 Kilometern als bestes Duo der Marke Platz vier der Gesamtwertung. Zuvor hatte ein in unzähligen Test- und Wettbewerbs-Kilometern nie aufgetretener Schaden an einem Schlepphebel im Ventiltrieb des Dieselmotors den bis dahin führenden Automobil-Hersteller aus Deutschland aller Siegchancen beraubt.

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An allen Wettbewerbstagen und auf unterschiedlichstem Terrain hatte der von einem 285 PS starken 2,5-Liter-TDI-Turbodieselmotor angetriebene Race Touareg seine Stärken bewiesen: Von der ersten bis zur achten Etappe führten Volkswagen Piloten die 29. Ausgabe des Wüsten-Klassikers an. In der Bilanz wird damit eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr deutlich, als fünf Führungstage und fünf Etappensiege zu Buche standen. Auf der neunten Etappe wurden dann gleich die beiden bestplatzierten Race Touareg durch einen identischen Motordefekt aussichtslos zurückgeworfen: der bis dahin mit mehr als einer halben Stunde Vorsprung führende Giniel de Villiers (Südafrika), Zweiter der letztjährigen „Dakar“, mit Co-Pilot Dirk von Zitzewitz (Deutschland) und der bis zur achten Etappe zweitplatzierte Carlos Sainz (Spanien) mit Co-Pilot Michel Périn (Frankreich).

In der folgenden Aufholjagd bewiesen das Werksteam und die Fahrer ungebrochenen Sportsgeist: Carlos Sainz, bei seinem zweiten „Dakar“-Start Spitzenreiter vom dritten bis zum sechsten Wettbewerbstag und bis dahin zweimaliger Etappengewinner, begeisterte mit einer Serie von drei weiteren Bestzeiten ab der zwölften Etappe. Der Spanier wurde am Ende Gesamtneunter. Giniel de Villiers, der vier Etappensiege, darunter zwei der drei „Königs-Etappen“ in Mauretanien, erzielte und das Feld auf der siebten und achten Etappe anführte, verbesserte sich von Platz 13 am Ende auf die elfte Position.

Der Portugiese Carlos Sousa und sein deutscher Beifahrer Andy Schulz bewiesen, dass auch mit einem Race Touareg 2 in Kundenhand exzellente Leistungen möglich sind. Das Duo aus dem portugiesischen Lagos-Team, für dessen Einsatz die deutsche Mannschaft Phoenix Sport um Teamchef Ernst Moser verantwortlich zeichnete, gewann die erste Etappe, führte die Gesamtwertung an den ersten beiden Rallyetagen an und behauptete sich bis zur sechsten Etappe auf Rang drei. Als sich das Duo auf dem siebten Teilstück zunächst festfuhr, aber schnell befreien konnte, verloren sich Fahrer und Beifahrer im heftigen Sandsturm unglücklich aus den Augen und bei der gegenseitigen Suche viel Zeit. Sousa/Schulz erreichten als Siebte des Gesamtklassements das Ziel am berühmten Lac Rose.

Der viermalige Rallye-Dakar-Gewinner Ari Vatanen aus Finnland, von seiner italienischen Copilotin Fabrizia Pons navigiert, fiel im vierten Werks-Race-Touareg auf der zweiten Etappe nach einem Fahrfehler bei einer Wasserdurchfahrt auf Platz 113 zurück. Am siebten Tag beendete ein Fahrzeugbrand vorzeitig ihren Einsatz.

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Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)
„Wir blicken auf eine Rallye Dakar zurück, die uns viele tolle Momente, aber auch eine bittere Enttäuschung bescherte. Volkswagen hatte zehn hervorragende Tage, als wir Etappensiege erzielten, fünf gute Tage, als wir die Etappen auf den Plätzen zwei und drei beendeten, und einen schwarzen Tag, als ein identischer Schaden am Ventiltrieb des Motors gleich unsere beiden bestplatzierten Fahrzeuge aussichtslos zurückwarf und wir unsere Siegchancen einbüßten. So gelten unsere Glückwünsche Stéphane Peterhansel und Mitsubishi, den Gesamtsiegern der Rallye Dakar 2007. Die Aufgaben, die wir uns nach der ‚Dakar’ vor einem Jahr gestellt haben, wurden vollständig gelöst, wir haben uns in allen Bereichen deutlich gesteigert: Fahrer und Beifahrer, das gesamte Team, die Logistik und der Race Touareg waren besser als 2006. Mit dem weiterentwickelten Race Touareg haben wir auf allen Etappen das Tempo bestimmt und die Rallye bis zum doppelten Rückschlag auf der neunten Etappe dominiert mit einer souveränen Führung vom ersten Tag an. Zehn von 14 möglichen Etappensiegen sprechen für sich. Besonders deutlich wird unsere Leistungssteigerung beim Blick auf die drei Königs-Etappen im Sand von Mauretanien, von denen wir zwei gewonnen und die dritte bis zum Defekt angeführt haben. Insgesamt war es wieder eine hervorragende Rallye Dakar, sehr gut organisiert, mit geänderten Navigationsregeln, die sich erneut bewährt haben, mit präzisen Roadbooks, einer tollen Atmosphäre und spannendem Sport.“

#303 – Carlos Sainz (E), 2. Platz Tages- / 9. Platz Gesamt-Wertung
„Es war eine tolle Rallye für mich und für das gesamte Team. Ich bin mit der Entwicklung des Race Touareg 2 zwischen 2005 und 2007 wirklich sehr zufrieden. Volkswagen hat zehn von 14 Tagessiegen errungen, und das unter unterschiedlichen Bedingungen – das sagt alles über die Qualitäten dieses Fahrzeuges. Doch ich bin weniger für mich enttäuscht, als mehr für das Team, dass wir am Ende keine Chancen mehr auf den Sieg hatten.“

#303 РMichel P̩rin (F), Copilot von Carlos Sainz
„Selbst wenn wir nicht gewinnen konnten, habe ich am Ende ein gutes Gefühl. Denn der Schritt vom vergangenen Jahr zu dieser ‚Dakar’ ist enorm gewesen. Carlos und ich haben oft die Strecke als erstes Fahrzeug eröffnet und trotzdem ist mir kein Navigationsfehler unterlaufen – darüber bin ich natürlich sehr froh. Carlos ist längst kein ‚Dakar’-Anfänger mehr, er versteht diese Aufgabenstellung perfekt. Er hört sehr aufmerksam auf meine Kommandos, sogar wenn ich ihn bitte zu bremsen, was ja für einen Rallyefahrer ungewöhnlich ist. Das Tempo von Carlos ist zudem eindrucksvoll hoch.“

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#305 – Mark Miller (USA), 21. Platz Tages- / 4. Platz Gesamt-Wertung
„Es ist wirklich bemerkenswert, welchen großen Schritt wir mit dem weiterentwickelten Race Touareg nach vorne gemacht haben. Volkswagen hat zu jeder Zeit das Tempo bestimmt. Mein neuer Beifahrer Ralph Pitchford und ich hatten eine gute Zeit, wir haben im Cockpit sehr gut zusammen gearbeitet. Ein Podiumsplatz war für uns möglich, doch wir haben Zeit eingebüßt, als wir unseren Teamkollegen geholfen haben. Das war perfektes Teamwork und selbstverständlich. Ich freue mich schon jetzt auf die ‚Dakar’ 2008, wir fühlen uns gut gerüstet.“

#305 – Ralph Pitchford (RSA), Copilot von Mark Miller
„Mit Mark zu fahren war phantastisch. Wir sind happy mit den Leistungen des ganzen Teams. Die Ingenieure, Car-Chiefs und Mechaniker haben super gearbeitet. Leider hat Volkswagen nicht gewonnen. Was die Rallye betrifft, so war es wieder eine super ‚Dakar’, die in jeder Beziehung anspruchsvoll war.“

#301 – Giniel de Villiers (RSA), 1. Platz Tages- / 11. Platz Gesamt-Wertung
„Die erste Hälfte der Rallye war richtig toll. Wir haben bewiesen, dass wir, das gesamte Team und der Race Touareg, vollauf konkurrenzfähig sind. Vor allem auf den langen Prüfungen im Sand haben wir einen großen Sprung nach vorne gemacht. Die letzte Woche begann dann sehr enttäuschend, als wir unsere Führung verloren. Das war ein bitterer Moment, auch wenn solche Dinge im Motorsport jederzeit passieren können. Danach wurde es schwer für uns, denn wir mussten einige Male sehr spät starten und dann auf der Strecke viele langsamere Fahrzeuge überholen. Doch selbst an den Tagen, an denen es nicht so gut lief, haben wir viel für die Zukunft gelernt.“

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#301 – Dirk von Zitzewitz (D), Copilot von Giniel de Villiers
„Die ‚Dakar’ 2007 ist für Giniel und mich bis zum zweiten Teil der Marathon-Etappe hervorragend gelaufen. Genauso hatten wir uns das vorgestellt. Wir lagen sogar mit einem Vorsprung von einer halben Stunde in Führung, als uns der Defekt traf. Es war trotzdem ein gutes Rennen, denn wir haben nicht nur uns, sondern allen anderen gezeigt, dass wir gewinnen können.“

#313 – Carlos Sousa (P) – Lagos Team, 4. Platz Tages- / 7. Platz Gesamt-Wertung
„Ich bin über unsere Leistungen bei meiner elften Rallye Dakar sehr glücklich. Der Race Touareg ist ein hervorragendes Auto, in dem ich mich sehr wohl fühle und mit dem ich jederzeit das Tempo an der Spitze mithalten konnte. Unser Lagos-Team und das Einsatzteam von Phoenix Sport haben perfekt gearbeitet, die Unterstützung von Volkswagen war klasse – dafür kann ich mich nur bedanken. Der schönste Tag der Rallye war natürlich, als ich in meiner Heimat Portugal vor dieser gewaltigen Zuschauer-Kulisse die erste Etappe gewonnen und für zwei Tage die Führung übernommen habe.“

#313 – Andy Schulz (D) – Lagos Team, Copilot von Carlos Sousa
„Wir waren während der gesamten Rallye absolut konkurrenzfähig. Das hat echt Spaß gemacht. Die Zusammenarbeit mit Carlos war prima. Dass wir uns im Sandsturm so lange vergeblich gesucht haben, nachdem wir den Race Touareg nach dem Festfahren schnell befreit hatten, war sicherlich kurios, für uns einfach nur unglücklich. Immerhin lagen wir bis dahin auf dem dritten Gesamtrang.“

8 Responses to "10 von 14 Etappensiegen für Volkswagen"

  1. Helge Siems sagt:

    Auch noch ein ganz lustiges Dakar-Video für das Volkswagen Team. Vermutlich nicht offiziell von Volkswagen …

  2. Daniel Botz sagt:

    VW rocks eben doch! Ich wusste es. *hehe*

    Herzlichen Glückwunsch Dirk trotzdem es nach dem Rasttag nicht ganz so toll lief. Ich wünsche Euch sehr, dass VW weitermacht und dass es dann beim nächsten Mal klappt mit EUREM „Traum von Dakar“!

    Lieben Gruss, welcome home & keep on DreamingOfDakar!
    Daniel

  3. Karmen sagt:

    Herzlichen Glückwunsch zum Gesammtergebnis und zu jeden einzelnem Etapensieg, und ein grosses Dankeschön dafür, dass wir es mitterleben konnten! Diese Tage ( und Nächte ) waren für uns zu Hause ausgefühlt von Daumenhalten und Stolz auf unsere Jungs! Mit ihrer Bilanz sind sie Spitzenmeister ohne Vergleich! Eben die bessten!

    Freue mich schon auf die nächste Dakar, vor allem aber auf Libyen, mit dem bessten Man der Wüsste überhaupt!

    Den Team ganzes Glück der Welt für den nächsten Start!

    Kommt gut nach Hause, erholt euch und danke für alles!

    Karmen ( und halb Slowenien dazu )

  4. Karmen sagt:

    Noch einmall Hallo!

    Etwas wollte ich noch loswerden: Nach der Bilanz von Etapensiegen und den vorgezeigten Leistungen von unseren Jungs von VW verblasst der Gesamtsieg von Peterhansel gewaltig. Kommt mir vor wie einst beim Boxen, wo oft jemand Sieger nach Punkten war… Eben nicht so echt fürs Herz.

    Ich bin keine Expertin, aber ganz bestimmt nicht die Einzige, die einen Gesammtsieg ohne einen einzigen Etapensieg nicht so hoch schätzt. Natürlich zählt auch die Taktik und Strategie, aber die Leistung der einzelnen Sportler kommt mir eben wichtiger vor.

    Alle Achtung verdienen alle, die ans Ziel gekommen sind, sie sind alle Spitzensportler und jeder hat das Besste getan, trotzdem sind und bleiben unsere Jungs die Allerbessten!

    Wenn ich richtig verstanden habe, denkt man in VW noch nach über das nächste Jahr… Kann nicht glauben. Mit solchen Teams, so viel Geist, Willen, Können und Profesionalität gibt es doch kein Nachdenken, oder ? Die Sache ist doch klar! Auf die Dakar 2008!

    Gratuliere noch einmall von ganzem Herzen! You are the best!

    Karmen

  5. Stefan sagt:

    Erstmal Danke an diesen Blog für die letzten zwei Wochen, in denen man mal wieder die Dakar nicht nur alsTV-Zuseher erleben konnte, sondern auch immer mit aktuellen Informationen aus dem VW-Team versorgt wurde.
    Ich hoffe auch, dass VW 2008 weitermacht! Es geht in die richtige Richtung – jetzt fehlt nur noch etwas mehr Glück und der Gesamtsieg 2008 sollte machbar sein! Wäre schade, wenn sie jetzt aufhören.

    Zu Mitsubishi: Gratulation zum 7. (!) Sieg in Folge. Das muß denen erstmal einer nachmachen! Außerdem Sieg ist Sieg – wie er zustande kommt, dass interessiert spätestens nach ein paar Wochen niemanden mehr. Sie hatten diesesmal vielleicht nicht das schnellste Auto, aber insgesamt das zuverlässigste.

  6. Ulrich sagt:

    Hallo,

    Gratulation zur Teilnahme an der Dakar. Es ist allerdings nicht hinnehmbar, dass eine einfache Yamaha WR 450 die Dakar mit einer Gesamtzeit von 54:07:34 auf dem fünften Platz abschließt und Giniel/Dirk im VW-Werksteam mit einer Zeit von 54:38:11.
    Auf dieser Motorsport-Ebene bedeutet es nur eins: Nachsitzen. Ein Rollenschlepphebel darf einfach nicht brechen. Entweder wurde nicht ausgiebig genug getestet oder die Qualitätskontrolle hat nicht aufgepasst.

  7. Jo sagt:

    Moin Männer,
    Alle Achtung.Sehr gut gemacht.
    Die Moralischen Gewinner seid ihr.Keine Frage.
    Auch Respekt vor dem nicht aufgeben und dem „den SportGeist nicht verlieren“.
    Hätte mich auch gewundert Dirk.Es grüßt der nach Dir fahrende über die Düne,“Na da kommt ja wohl nur einer drüber“.:-)
    Nicht desto Trotz,eine gute Ausgangsposition für 2008.
    Alles in allem eine Sympathische Gesamt Truppe.
    Weiter So.Gutes Team.
    Von meiner Seite also nicht nur eine „Gratulation zur Teilnahme“ (siehe Ulrich) das wäre zu simpel.
    Das Team D&G haben sich als ausgesprochen ernst zunehmende Gegner gezeigt.Weiter so.Das nächste Mal klappts.
    CHEERS
    Jo

  8. Karmen sagt:

    Hallo, Ulrich!

    Haben sie schon mall in einem Cocpit gesessen und ein Rennen gefahren? Was mit dem gegebenen Material geleistet? Sprechen wir hier von Leistungen der Sportler oder von Konstrukteurrennen? Ist die Dakar ein Sportwettbewerb oder ein Industriewettbewerb? Nicht hinnehmbar der Resultat? Sollten sie sich doch selbst ins Auto setzen und uns zeigen, wie man es macht !

    Na ja, werschiedene Meinungen machen das Leben eben interessant und es ist immer gut, dass sich jeder das nimmt, was er will. Der Sport bietet Möglichkeiten, für jeden etwass erfreuliches zu finden.

    Im Sport zählt für mich eben die Leistung des Menschen und nicht des Materials! Sollten doch die Strategen unter sich ein Rennen veranstallten, die Mechaniker einen für sich und die Hersteller einen! Leider sind alle Parametter zusammen gemischt in dem Dakar- Titel, aber wenn es einen rein sportlichen Titel gäbe, gehörte er sicher VW !

    Und es stimmt nicht, dass es niemanden interessiert, wie ein Sieg zustande kamm. Vieleicht jemanden, der im Sport mehr Wert auf Statistik legt, als auf die Leistung des Sportlers. Und das ist es auch, was ich falsch finde, denn der Druck liegt an dem Mann, der in Auto sitzt und nicht viel Einfluss auf das Material hat, aber am Ende doch mit seinem Nammen den Resultat unterschreibt. Finden sie das fair ?

    Da machen zwei Menschen im Cocpit Wunder und riskieren Kopf und Kragen bei Hochgeschwindigkeit im Material, den sie nicht selbst zusammengebaut haben, Vertrauen ihr Leben dem Werk der Mechaniker – und kriegen dann die Note “ nicht hinnehmbar“ ? ! ?

    Ihre Aufgabe war das Fahren und ihre Arbeit haben sie meisterhaft gemacht! Dirk und Giniel haben aus den Gegebenheiten Spitzenleistung vollbracht und die verdient unser ganzes Respekt und Anerkennung. Eben die Mitshubishis auch, keine Frage. Doch ich bleibe Sportliebhaberin und nicht Statistikfan.

    Schöne Grüsse !

    Karmen

  9. […] im Race Touareg. Die erste Dakar sind die beiden 2007 zusammen gefahren und haben das Rennen an der entscheidenden Stelle mit großem Abstand angeführt. Leider haben sie dann wegen technischer Probleme viel Zeit verloren. Als das Auto repariert war, […]

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