Japan–Frankeich 1:1

Japan–Frankeich 1:1 –
de Villiers/von Zitzewitz starten zu Rang vier durch

_ Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz nach Tag zwei der Rallye Dakar 2017 auf Rang …
_ Zwischen Kreidefelsen, durch den Staub: der wahre Auftakt des Wüstenklassikers
_ Toyota Hilux auf Rallye-WM-ähnlichen Etappen in seinem Element, Hoher Top-Speed

Tucumán, 03. Januar 2017. Wird das das Duell des Marathon-Jahres? Bei der Rallye Dakar heißt steht es im Zweikampf der Marken Toyota und Peugeot nach zwei Prüfungen 1:1. Mittendrin im Kräftemessen zwischen Herausforderer und Titelverteidiger: Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz mit dem Hilux „made in South Africa“. Hinter den Tagessiegern und haushohen Favoriten Sébastien Loeb/Daniel Elena (F/MC, Peugeot) und ihren Toyota-Teamkollegen Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (Q/F) beendeten „GdV“ und „DvZ“ die erste wahre Herausforderung des Wüstenklassikers auf Tages- und Gesamtrang vier, nur 2.19 Minuten hinter den Spitzenreitern Loeb/Elena und nur um eine Sekunde distanziert von Carlos Sainz/Lucas Cruz (E/E, Peugeot). Auf dem Teilstück zwischen Resistencia und Tucumán im Norden Argentiniens zeigten sich damit nicht nur die neunmaligen Weltmeister der FIA Rallye-WM (WRC) in Top-Form, auch der Toyota Hilux bewies seine Konkurrenzfähigkeit auf Rallye-WM-ähnlichen Routen zwischen Kreidefelsen hindurch und durch den dichten Staub des Vordermanns. Dabei führte die Strecke über enorm schnelle Pfade, gespickt mit zahllosen Wasserlöchern. Die enorme Hitze machte den Teilnehmer zudem zu schaffen.

 

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„Eine sauschnelle Prüfung. Und eine super-gefährliche. Es gab eine Unmenge an Wasserlöchern. Wir haben in einem davon kurz die Kontrolle über das Auto verloren, sind unvermittelt in die Büsche abgebogen und haben uns ein paar Äste eingefangen. Das Auto ist anschließend etwas heiß gelaufen“, so Dirk von Zitzewitz. „Aber alles in allem ist die Prüfung gut gelaufen und wir sind zufrieden. Wir mussten – wie alle – viele Motorräder im dichten Staub überholen. Insgesamt war das also eine Prüfung für eine große Risiko-Bereitschaft, die wir zu diesem Zeitpunkt der Rallye noch nicht aufbringen wollten. Deswegen geht der kleine Rückstand auf Peugeot und unseren Teamkollegen Nasser Al-Attiyah voll in Ordnung.“

Giniel de Villiers (ZAF) of Toyota Gazoo Racing SA races during stage 1 of Rally Dakar 2017 from Asuncion, Paraguay to Resistencia, Argentina on January 2, 2017. // Flavien Duhamel/Red Bull Content Pool // P-20170102-00414 // Usage for editorial use only // Please go to www.redbullcontentpool.com for further information. //

Giniel de Villiers (ZAF) of Toyota Gazoo Racing SA races during stage 1 of Rally Dakar 2017 from Asuncion, Paraguay to Resistencia, Argentina on January 2, 2017. // Flavien Duhamel/Red Bull Content Pool // P-20170102-00414 // Usage for editorial use only // Please go to www.redbullcontentpool.com for further information. //

Heute

Vorläufiger Gesamtstand nach Etappe 02, Resistencia–Tucumán, Argentinien
01. Sébastien Loeb/Daniel Elena (F/MC), Peugeot, 2:33.31 Std.
02. Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel (Q/F), Toyota, + 28 Sek.
03. Carlos Sainz/Lucas Cruz (E/E), Peugeot, + 1.56 Min.
04. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Toyota, + 2.05 Min.
05. Joan Roma/Alex Haro Bravo (E/E), Toyota, + 2.56 Min.
06. Yazeed Al-Rahji/Timo Gottschalk (KSA/D), Mini, + 5.12 Min.
07. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret (F/F), Peugeot, + 7.26 Min.
08. Mikko Hirvonen/Michel Périn (FIN/F), Mini, + 8.49 Min.
09. Erik van Loon/Wouter Rosegaar (NL/NL), Toyota, + 9.36 Min.
10. Romain Dumas/Alain Guehennec (F/F), Peugeot, + 09.58 Min.

Red Bull TV zeigt täglich eine Zusammenfassung der Rallye Dakar auf www.redbull.tv – live ab 01:00 Uhr deutscher Zeit und ab dann „on demand“ abrufbar per Web oder App.

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Morgen

Etappe 03, Tucumán–Jujuy, Argentinien – Prüfung 364 km; Tagesdistanz: 780 km
Heiß. Hoch. Und ein krasser Wechsel der Landschaft – Tag drei der Rallye Dakar 2017 bringt die ersten Off-Road-Sektionen. Angesichts von über 360 gezeiteten Kilometern teils durch ausgetrocknete Flussbetten sind geschärfte Sinne bei Fahrer und Beifahrer gefragt. Bei Meereshöhen rund um die 4.000-Meter-Marke allerdings nicht die allerleichteste Übung.

Demnächst

Donnerstag, 05. Januar 2017
Etappe 04, Jujuy (RA)–Tupiza (BOL); Prüfung: 416 km; Tagesdistanz: 521 km

Freitag, 06. Januar 2017
Etappe 05, Tupiza (BOL)–Oruro (BOL); Prüfung: 447 km; Tagesdistanz: 692 km

Samstag, 07. Januar 2017
Etappe 06, Oruro (BOL)–La Paz (BOL); Prüfung 513 km; Tagesdistanz: 772 km

Sonntag, 08. Januar 2017
Ruhetag, La Paz (BOL)

Montag, 09. Januar 2017
Etappe 07, La Paz (BOL)–Uyuni (BOL); Prüfung: 322 km; Tagesdistanz: 622 km

Dienstag, 10. Januar 2017
Etappe 08, Uyuni (BOL)–Salta (RA); Prüfung: 492 km; Tagesdistanz: 892 km

Mittwoch, 11. Januar 2017
Etappe 09, Salta (RA)–Chilecito (RA); Prüfung: 406 km; Tagesdistanz: 977 km

Donnerstag, 12. Januar 2017
Etappe 10, Chilecito (RA)–San Juan (RA); Prüfung: 449 km; Tagesdistanz: 751 km

Freitag, 13. Januar 2017
Etappe 11, San Juan (RA)–Río Cuarto (RA); Prüfung: 292 km; Tagesdistanz: 759 km

Samstag, 14. Januar 2017
Etappe 12, Río Cuarto (RA)–Buenos Aires (RA); Prüfung: 64 km; Tagesdistanz: 786 km

Nützliche Links

Internet Dirk von Zitzewitz – www.zitzewitz.com // Rallye Dakar – www.dakar.com
Facebook Dirk von Zitzewitz – www.facebook.com/dirkvonzitzewitz // Rallye Dakar – www.facebook.com/dakar
Twitter Dirk von Zitzewitz – www.twitter.com/rallyedakar // Rallye Dakar – www.twitter.com/dakar

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