Rallye Dakar Navigation

Navigation ist bei der Rallye Dakar eine alles entscheidende Herausforderung. Auch wenn die Route der Dakar 2008 am Mittwoch bekannt gegeben wird, wird es danach fuer die Navigatoren nur grobe Anhaltspunkte geben, wo die Dakar 2008 lang gehen koennte. Hier ist bei der Vorbereitung der Navigation vor allem Erfahrung gefordert. Mit Hilfe von Roadbooks frueherer Rallyes, Satellitenaufnahmen und Zusammenarbeit und Austausch im Team werden verschiedene Alternativen eroertert.

Roadbook

Zun Thema 30 Jahre Dakar passt dieser Filmausschnitt einer Dokumentation zu den Dakar Rallyes der 1980er. Ari Vatanen* schildert, welche Herausforderung die Rallye Dakar Navigation bei den ersten Veranstaltungen darstellte. Im Film ist auch der Porsche 911 in der Wueste zu sehen.

Das GPS bei der Rallye Dakar ist nur fuer den Veranstalter dafuer da, die tatsaechlich gefahrene Route der Teams zu kontrollieren. Einen GPS-Track gibt es fuer die Teilnehmer der Dakar nicht. Fuer die Navigation ist das GPS keine grosse Hilfe. Einige Wegpunkte sind angelegt. Diese tauchen aber erst dann auf, wenn das Fahrzeug sich dem Wegpunkt auf kurze Distanz naehert.

Zu grossen Teilen ist das sicherlich auch noch auf den Job des Navigators bei aktuellen Wuestenrallyes zu uebertragen. Eine gute Moeglichkeit Navigation zu trainieren sind die Wuestentouren mit Dirk von Zitzewitz. Im April 2008 steht Marokko auf dem Programm. Fruehbucherrabatt gibt es nur noch bis Ende November 2007.

0 Responses to "Rallye Dakar Navigation"

  1. […] eine kann nicht ohne den anderen. Deshalb ist die Arbeitsplatzbeschreibung des Beifahrers auch eher Navigator als Beifahrer. Bei Wüstenrallyes wie der Dakar ist der Weg nicht bekannt und muss anhand des […]

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