Zukunft der Dakar

„Die Rallye Dakar ist ein Symbol, und ein Symbol kann nichts zerstören. Die Absage der Auflage 2008 stellt in keiner Weise die Zukunft der Dakar infrage.“

Das ist die Aussage zur Zukunft der Dakar des Verantalters A.S.O. Der Tagesspiegel stellt dies in seiner morgigen Ausgabe etwas in Frage.

Volkswagen-Motosport Pressesprecher Uwe Baldes wird so zitiert: „Für die Zukunft müssen wir uns mit der ASO in Ruhe zusammensetzen und die Route der Rallye überdenken“. Dirk von Zitzewitz halte es für sehr wahrscheinlich, dass es in den nächsten Jahren eine Dakar geben werde, die nicht in Dakar ende. Dirk weist wie auch in seinem Audio-Statement zur Absage der Dakar darauf hin, dass es keinesfalls so sei, dass Einheimischen die Dakar nicht wollten. Vielmehr sei das Gegenteil der Fall.

Es ist vielleicht Zeit, sich Gedanken über Alternativen zur Rallye Dakar zu machen. Diese werden auch schon den ganzen Nachmittag im amerikanischen Rallye-Forum race-dezert.com intensiv diskutiert.

Der Tagesspiegel schreibt weiter: „Für eine mögliche Ersatzveranstaltung der ausgefallenen Auflage im Laufe dieses Jahrin es kämen auch Südamerika, China oder Russland als Austragungsorte in Frage.“ Eine Wüstenrallye in Afrika werde vermutlich eher weiter im Osten, zum Beispiel in Ägypten stattfinden.

0 Responses to "Zukunft der Dakar"

  1. […] die Frage wie gross der Imageschaden für die A.S.O. ist. Im Tagesspiegel von morgen wird die Zukunft der Dakar in Frage gestellt. Bookmark to: Ähnliche Postings: Rallye Dakar 2008 […]

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