Lima, Peru There are memories that stay with you for ever – such as the 2009 Dakar Rally, when Giniel de Villiers (Stellenbosch, South Africa) and Dirk von Zitzewitz (Karlshof, Germany) achieved a notable victory, thereby heralding the beginning of a new era in the world’s toughest rally. It was the rally’s first outing in South America, the first time an African triumphed in this legendary cross-country motorsport event, and the first win for a diesel car too. And highly developed diesel cars have continued to dominate the event ever since. But in the 2012 Dakar Rally, this victorious duo of yesteryear and their new, private Imperial Toyota team began to chip away at the supremacy of the prototypes with typical racing engines, indicating the shape of things to come in the world of cross-country rallying by surprisingly clinching third place in an inferior V8 Hilux fitted with a production-based engine developed for future Dakar rallies. This result is as notable as their 2009 victory and clearly deserves to figure prominently when they look back on their careers. The 2009 Dakar victory forged a strong bond between “Ginny” and “Schnietz”, as they like to call each other. And their outstanding surprise success in the 2012 Dakar Rally has the potential to be a historical turning point in the careers of this amicable driver/co-pilot duo, who aren’t afraid to start from scratch. Theirs is a relationship founded on friendship and respect.
“Ginny” and “Schnietz” – a story of friendship and respect
16. January 2012 » Dakar 2012, EnglishBeitrag kommentieren / post a comment »
„Ginny“ und „Schnietz“. Von Freundschaft und Respekt
16. January 2012 » Dakar 2012Beitrag kommentieren / post a comment »
Lima/Peru Es gibt Momente, die sich auf ewig in die Erinnerung einbrennen. Rallye Dakar 2009, Giniel de Villiers (Stellenbosch/Südafrika) und Dirk von Zitzewitz (Karlshof/Deutschland) läuten eine neue Ära bei der härtesten Rallye der Welt ein. Mit einem denkwürdigen Sieg. Erste Auflage in Südamerika, erster Triumph eines Afrikaners in der Geschichte dieses mythischen Motorsport-Marathons, der erste eines Diesel-Automobils. Bis heute hält die Dominanz der hochentwickelten Selbstzünder an. Doch das Sieger-Duo von einst und ihr neues, privates Imperial-Toyota-Team rütteln bei der Rallye Dakar 2012 bereits an der Vormachtstellung der Prototypen mit reinrassigen Rennmotoren, sind einen Schritt weiter. Sie demonstrieren mit einem Überraschungscoup die Zukunft des Marathon-Rallyesports: Rang drei im unterlegenen, weil mit seriennahem Motor für die Dakar von morgen entwickelten V8-Hilux – ein ebenso denkwürdiger Erfolg wie jener 2009, mit einem festen Platz in der ganz persönlichen Rückschau. Der damalige Dakar-Sieg hat „Ginny“ und „Schnietz“, wie sie sich gegenseitig gern nennen, mit einer starken Erinnerung zusammengeschweißt. Der überragend-überraschende dritte Platz bei der Rallye Dakar 2012 hat die Kraft einer historischen Zeitenwende im Lebenslauf des sympathischen Fahrer/Beifahrer-Gespanns, das den Mut zum Neuanfang nicht scheut. Ein Porträt einer von Freundschaft und Respekt geprägten Beziehung.
Third at the Dakar – Zitzewitz makes motorsport history
15. January 2012 » Dakar 2012, EnglishLima/Peru Stop the press! – for a milestone in the history of the Dakar Rally. Giniel de Villiers (Stellenbosch/South Africa), Dirk von Zitzewitz (Karlshof/Germany) and Imperial Toyota have finished third overall at the toughest rally in the world, thus heralding the future of endurance rallies. Armed with their privately run Hilux, which was developed in accordance with new Dakar regulations set to be introduced in the future, they claimed a podium finish against far more powerful opponents at the first attempt – and at the premiere for Imperial Toyota too. For de Villiers/von Zitzewitz this was the third top-three finish at the legendary desert rally since it moved to South America four years ago – no other duo can boast such a successful record on this continent. Their victory in 2009 saw “Ginny” and “Schnietz”, as the friends know each other, herald the era of diesel dominance, which lasted until today. With third place in 2012 they have demonstrated the capabilities of petrol-driven prototypes and future, production-based drive technology. The last time a car run on conventional petrol finished in the top three was in 2009. From 2013 the big favourites and today’s Dakar winners will also use production-based engines, in accordance with Dakar regulations. Imperial Toyota, on the other hand, has already been employing tomorrow’s technology this year.
Dakar-Dritter – Zitzewitz schreibt Motorsportgeschichte
15. January 2012 » Dakar 2012Lima/Peru Extrablatt! Extrablatt! – für einen Meilenstein in der Geschichte der Rallye Dakar. Giniel de Villiers (Stellenbosch/Südafrika), Dirk von Zitzewitz (Karlshof/Deutschland) und Imperial Toyota haben bei der härtesten Rallye der Welt den dritten Gesamtrang gefeiert und damit die Zukunft des Marathon-Rallyesports eingeläutet. Mit ihrem privat aufgebauten und eingesetzten Hilux, der bereits nach kommendem Dakar-Reglement entwickelt wurde, eroberten sie aus eigener Kraft gegen weitaus leistungsstärkere Gegner auf Anhieb ein Podiumsresultat. Und das bereits bei der Premiere für Imperial Toyota. Für de Villiers/von Zitzewitz war es der dritte Top-drei-Platz bei der legendären Wüstenrallye, seit diese vor vier Jahren nach Südamerika umgezogen war – kein anderes Duo kann auf diesem Kontinent auf eine vergleichbare Erfolgsbilanz verweisen. Mit ihrem Sieg 2009 läuteten „Ginny“ und „Schnietz“, wie sie sich gegenseitig freundschaftlich nennen, die Ära der bis heute andauernden Diesel-Dominanz ein, mit ihrem dritten Platz anno 2012 demonstrierten sie die Leistungsfähigkeit von Benzin-getriebenen Prototypen und künftigen, seriennahen Antriebstechnologien. Zuletzt war es 2009 einem Fahrzeug mit herkömmlichen Ottokraftstoff gelungen, einen Platz unter den ersten Drei zu feiern. Ab 2013 setzen auch die haushohen Favoriten und heutigen Dakar-Sieger reglementsbedingt seriennahe Motoren ein. Imperial Toyota baute dagegen schon in diesem Jahr auf die Technik von morgen.
29 WP-Kilometer bis Rang drei: Zitzewitz vor Dakar-Coup
14. January 2012 » Dakar 2012Pisco/Peru Mit Platz zehn geliebäugelt, Rang fünf als insgeheimes Maximalziel erträumt, Rang drei mit einer überragenden Leistung aus eigener Kraft hart erkämpft: Giniel de Villiers (Stellenbosch/Südafrika), Dirk von Zitzewitz (Karlshof/Deutschland) und ihr Imperial-Toyota-Team stehen kurz vor dem ganz großen Dakar-Coup. Mit ihrem privat aufgebauten und vorbereiteten Hilux-Pickup sicherten sich de Villiers/von Zitzewitz, Dakar-Sieger des Jahres 2009, auf der vorletzten Etappe der Rallye Dakar zwischen Nazca und Pisco Tagesrang zwei – ihr bislang bestes Einzelresultat bei der Dakar 2012. Auf einer einmal mehr schlauchenden Etappe, auf der sich beinahe alle Toppiloten wenigstens einmal festfuhren, verteidigten sie den dritten Gesamtrang mit knapp einer Stunde Vorsprung souverän gegen weitaus stärker eingeschätzte Gegner. Dabei eröffnete das Hilux-Duo das letzte Stück der Wertungsprüfung und fuhren als erstes Fahrzeug ins Ziel – mussten sich aber dennoch dem Favoriten geschlagen geben. Denn das einzige Werksteam in der Automobilwertung der härtesten Rallye der Welt, X-raid-Mini, führt vor der Abschlussetappe am Sonntag mit Stéphane Peterhansel als Tagessieger und Joan „Nani“ Roma erwartungsgemäß das Gesamtklassement vor der positiven Dakar-Überraschung an –„Ginny“ und „Schnietz“. Drei ihrer Mini-Teamkollegen, ebenfalls haushohe Favoriten, rangieren ebenso abgeschlagen hinter dem südafrikanisch-deutschen Gespann wie Robby Gordon im Hummer, der 2012 ein siegfähiges Gesamtpaket an den Start brachte.
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Ohne Fehl, ohne Tadel – Zitzewitz meistert Dakar-Hammer
13. January 2012 » Dakar 2012Nazca/Peru Rallye-Dakar-Neuland, Episode zwei: Giniel de Villiers (Südafrika) und Dirk von Zitzewitz (Karlshof/Deutschland) haben eine erbarmungslose Herausforderung bei der härtesten Rallye der Welt erneut perfekt gemeistert, ihren überragenden dritten Gesamtrang mit der drittbesten Zeit des Tages verteidigt und einen weiteren Schritt in Richtung eines ausgesprochenen Traumergebnisses gemacht. Das Dakar-Sieger-Duo von 2009 blieb am zweiten Tag in unbekanntem Dakar-Territorium – Peru ist erstmals Austragungsland – mit dem privat eingesetzten Imperial Toyota Hilux beinahe fehlerfrei. Mit besonnener Fahrt vermieden de Villiers/von Zitzewitz Fahr- und Navigationsfehler und brachten die zuverlässig funktionierende Technik ihres Pick-ups trotz unerbittlicher Dünenabschnitte, in denen sich jeder der Top-Fahrer wenigstens einmal festfuhr, ohne ernstliche Probleme ins abendliche Biwak. Zwei Tage vor dem Erreichen des Dakar-Ziels in Lima/Peru rangieren „Ginny“ und „Schnietz“ weiter weit über den Erwartungen und bleiben damit die positive Überraschung der Dakar. Und das inmitten der wesentlich stärker eingeschätzten Favoriten vom einzigen Semi-Werksteam, X-raid-Mini, die auch die zwölfte Etappe zwischen Arequipa und Nazca prägten. Die Tageswertung ging vor dem Mini-Piloten Leonid Novitskiy an Robby Gordon im Hummer. In der Gesamtwertung liegen Stéphane Peterhansel und Joan „Nani“ Roma (beide X-raid-Mini) vorn.
Daumen hoch: Dakar-David nach Peru-Premiere Dritter
12. January 2012 » Dakar 2012Arequipa/Peru Hart erkämpfter Etappenerfolg im Kampf gegen einen scheinbar übermächtigen Goliath: Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz haben die elfte Etappe der Rallye Dakar mit Bravour gemeistert. Das Dakar-Sieger-Duo von 2009 absolvierte die erste Tageswertung auf peruanischem Boden in der Geschichte der härtesten Rallye der Welt mit viel Umsicht als Tagesvierte und eroberten damit Rang drei in der Gesamtwertung. Der härteste Gegner auf dem Weg von Arica/Chile nach Arequipa/Peru und an den noch ausstehenden drei Abschnitten in Richtung Ziel in Lima/Peru: die Rallye selbst. Auf den Etappen zuvor hatten sich de Villiers/von Zitzewitz im privat eingesetzten Imperial Toyota Hilux mit konstant starker Fahrt stets in den Top fünf der Gesamtwertung gehalten, damit alle Erwartungen weit übertroffen und sich als krasse Außenseiter zum Publikumsliebling gemausert. Ihren am Vortag erkämpften vierten Gesamtrang verbesserten sie im Dakar-Neuland Peru, profitierten dabei allerdings von einem mechanischen Problem des Hummer-Piloten Robby Gordon. Der US-Amerikaner verlor auf einem Neutralisations-Abschnitt bereits über eine Stunde.
Mr. und Mr. Zuverlässig: Underdogs wieder Dakar-Vierte
11. January 2012 » Dakar 2012Arica/Chile Der Underdog hat wieder zugebissen – Giniel de Villiers (Südafrika) und Dirk von Zitzewitz (Karlshof/Deutschland) werden als Gesamtvierte neues Rallye-Dakar-Terrain in Peru erobern. Auf dem abschließenden Teilstück in Chile, das den härtesten Motorsport-Marathon weltweit von Iquique nach Arica gen Norden führte, verbesserten sie sich mit Tagesrang drei im Zwischenklassement um eine Position und rangieren damit nach wie vor weit über den Erwartungen. Die krassen Außenseiter setzten auch auf der zehnten Dakar-Etappe ihre zuverlässige und konstant starke Fahrt fort und vermieden auf schwierigem und materialmordendem Gelände mit Cleverness Schäden an ihrem privat vorbereiteten und eingesetzten Imperial Toyota Hilux. Auch in Sachen Navigation gab sich das Dakar-Sieger-Duo von 2009 keine Blöße, obwohl der Veranstalter A.S.O. (Amaury Sport Organisation) in dieser Hinsicht Schwierigkeiten eingebaut hatte.
Einfach spektakulär – Zitzewitz festigt Dakar-Rang fünf
10. January 2012 » Dakar 2012Beitrag kommentieren / post a comment »
Iquique/Chile Das Adrenalin gibt Dir den Kick: Giniel de Villiers (Südafrika) und Dirk von Zitzewitz (Karlshof/Deutschland) haben die bisher spektakulärste Rallye-Dakar-Etappe 2012 mit einem weiteren Achtungserfolg abgeschlossen. Die Dakar-Sieger von 2009 absolvierten die neunte Etappe zwischen Antofagasta und Iquique mit der sechstbesten Zeit des Tages, verteidigten damit nicht nur ihren fünften Gesamtrang, sondern bauten den Vorsprung zudem auf den nächsten Verfolger aus – Leonid Novitskiy im wesentlich stärker eingeschätzten X-raid-Mini. „Ginny“ und „Schnietz“, wie sich die beiden gegenseitig freundschaftlich nennen, liegen als krasse Außenseiter mit ihrem privat vorbereiteten und eingesetzten Imperial Toyota Hilux bereits seit Beginn der Rallye weit über den Erwartungen. Auch nach dem wohl aufsehenerregendsten Zielschuss im weltweiten Motorsport – einer etwa zwei Kilometer langen Abfahrt mit nahezu 40 Prozent Gefälle den Cerro Drágon hinab zum Biwak am Pazifik – scheint das insgeheime Maximalziel, ein Platz unter den Top fünf, aus eigener Kraft möglich. Bevor der kühne Traum für die Underdogs allerdings Realität werden kann, stehen noch fünf Tageswertungen aus – davon allein vier in Peru und damit auf absoluten Dakar-Neuland.
Hitze, Höhe, Staub – Zitzewitz startet gut in Dakar-Woche zwei
9. January 2012 » Dakar 2012Beitrag kommentieren / post a comment »
Antofagasta/Chile Mit Bedacht und Umsicht durch die Atacama-Wüste: Der Südafrikaner Giniel de Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz sind mit Tagesrang sechs solide in die zweite Woche der Rallye Dakar gestartet. Das Duo, das mit seinem Imperial Toyota Hilux als krasse Außenseiter in die Dakar gestartet ist, verteidigte damit Gesamtrang fünf in der Gesamtwertung – und liegt damit nach wie vor weit über den Erwartungen. Auf dem Teilstück zwischen Copiapó und Antofagasta führte die Route durch die Atacama-Geröllwüste nach Norden. Zu Beginn Schlamm, später im Staub versteckte Steine und Schotterabschnitte bildeten die Grundlage dieses Tages, der die Teilnehmer auf der Fahrt vom sogenannten Kleinen in den Großen Norden Chiles auch in Höhen rund um 3.000 Meter über Normalnull führte.












