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Bericht von Dirk

January 5th, 2005(MET) - von: Helge Siems - Kommentare

Dirk von Zitzewitz und Robby Gordon geht es bis auf ein paar kleinere Verletzungen gut. Bis Zouerat sind noch ca. 180 km zu fahren.

Der Unfall ist wohl so abgelaufen: sie sind über einen ca. 1,50 m hohen Hügel gesprungen und direkt gegen einen Hügel geflogen, der gut ein paar Meter dahinter und vorher nicht zu sehen war.

Und sonst: in der Wüste ist Sandsturm und ich denke mal, es ist sicherlich kein Vergnügen, jetzt am Auto rumzuschrauben.

Trotz allem sind Dirk und Robby froh, dass nichts schlimmeres passiert ist. Wenn die Reparatur nicht geht, werden sie abgeschleppt. Dirk hofft, morgen weiterfahren zu können.

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8 Kommentare bis jetzt.

  • 1 Kate // Jan 5, 2005 at 6:16 pm

    Ich drücke ganz fest die Daumen, dass die beiden morgen weiterfahren können. Zum Glück haben sie sich nicht schlimm verletzt – so wie McRae…

  • 2 chrescht // Jan 5, 2005 at 7:07 pm

    mir wurde erzählt, dass bei fr2 eben der unfall von den beiden gezeigt wurde. ein heli war wohl gerade bei ihnen. haben sich wohl spektakulärst erst der länge nach nach vorne und dann 2, 3 weitere male überschlagen. gordon ist sofort raus, rüber zu dirks seite helfen, aber der ist anscheinend schon mit dem schraubenschluessel in der hand zum reparieren ausgestiegen. die bilder gibt es bestimmt auch nachher bei eurosport.

  • 3 Carrie // Jan 5, 2005 at 7:11 pm

    Hopefully Robby & Dirk aren’t hurt and, if they are, at least not badly. Tough stage considering it got Robby AND McRae.

  • 4 chrescht // Jan 5, 2005 at 7:46 pm

    Beide sind gerade 18:44 MEZ bei CP2 durch. Haben also anscheinend reparieren können.

    Daumen hoch oder drücken, oder am besten beides gleichzeitig…

  • 5 Helge // Jan 5, 2005 at 8:03 pm

    > Hopefully Robby & Dirk aren’t hurt

    You can put your mind at rest. Dirk and Robby aren’t hurt, or not hurt seriously. And they passed CP2 …

  • 6 Platon // Jan 5, 2005 at 9:09 pm

    Ein Glück daß nicht schlimmeres passiert ist. So wie chrescht den Unfallhergang beschreibt (Dirk springt aus dem Auto bereits mit dem Schraubenschslüssel in der Hand) kann ich es mir gut vorstellen, Dirk ist halt ein Endurofahrer und racer und so schnell kann ihn nichts erschrecken. Nochmals Daumen hoch und drücken

  • 7 Carrie // Jan 6, 2005 at 12:41 am

    Thank you, Helge. I’ve seen the pictures on the Internet (finally) and the guys look good, although, unhappy.

    The Google translation tool leaves much to be desired since it does a literal translation. Sometimes I’m not sure if I’m understanding very well when it translates the German to English. Maybe I should have taken German instead of Spanish in high school! ;-)

  • 8 » Service Rallye Dakar :: Zitzewitz Rallye Weblog // Dec 22, 2005 at 6:10 pm

    [...] Da das Reglement der Rallye Dakar den Gebrauch von Mobiltelefonen im Wettbewerb verbietet, weiß die Truck-Besatzung nicht, ob ein Rallyeauto auf der Etappe Hilfe benötigt und wo es sich befindet. “Während der Fahrt halten wir zu dritt Ausschau”, erklärt Klaus Leihener. “Vor allem in den Dünen, wo verschiedene Spuren gefahren werden, ist es nicht leicht, ein parkendes Fahrzeug zu entdecken. Die Fahrer sind jedoch kreativ, wenn es darum geht, auf sich aufmerksam zu machen. Robby Gordon und Dirk von Zitzewitz beispielsweise stellten nach ihrem Überschlag bei der “Dakar” 2005 ihre Motorhaube aufrecht auf die nächste hohe Düne. Für uns war damit weithin sichtbar, dass irgendwas nicht stimmt.” Ist das Rallyeauto gefunden, muss blitzschnell über das weitere Vorgehen entschieden werden. “Wir wägen ab, was am meisten Sinn macht, Teile tauschen, defekte Komponenten reparieren oder das Auto ins Biwak schleppen”, erklärt Leihener. “Wir sind für den Ernstfall gerüstet, hoffen aber, dass wir möglichst nicht gebraucht werden.” [...]

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