And the winner is… VW-Pilot Carlos Sainz!
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Bei der heutigen letzten Wertungsetappe lieferten sich die Favoriten Stephane Peterhansel und Carlos Sainz ein hochspannendes Duell. Carlos Sainz und Co-Pilot Michel Perin konnten ihren knappen Vorsprung von nur 18 Sekunden weiter ausbauen und kamen auf der letzten Wertungsetappe 1.43 Sekunden früher durchs Ziel als Mitsubishi-Pilot Peterhansel und Co-Pilot Jean-Paul Cottret. Damit holte Carlos Sainz für Volkswagen Motorsport den heiß begehrten Sieg bei der Central Europe Rally mit einem Gesamtvorsprung vor dem Zweitplatzierten Peterhansel von 2 Minuten und 1 Sekunde. Dritter der Gesamtwertung wurde VW-Werkspilot Dieter Depping und Timo Gottschalk.
Dirk von Zitzewitz zum Sieg von Volkswagen Motorsport: „Glückwunsch an Carlos, Michel, Dieter und Timo – und natürlich an das ganze Team von Volkswagen Motorsport! Ich freue mich für alle, die dabei sind, und finde es natürlich schade, jetzt nicht vor Ort zu sein. Letztes Jahr bei der Rallye Dakar waren wir kurz davor, Mitsubishi den Sieg abzuringen – diesmal haben wir es geschafft – endlich, wir haben es verdient!“
Zur Gesamtwertung.
Das Finale naht
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Kurz vor dem Finale der Central Europe Rallye durch Ungarn und Rumänien heißt es für die Teams noch einmal die Nerven zu bewahren auf der letzten Wertungsetappe der gesamten Zentraleuroparallye. VW-Pilot Carlos Sainz liegt jetzt 18 Sekunden vor Stephane Peterhansel im Mitsubishi. Morgen entscheidet sich beim Zieleinlauf nahe des Plattensees (ung. Balaton), wer auf das Podium steigen darf.
Bilder des Unfalls von Giniel und Dirk
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Heißes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Mitsu und VW
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Es ist und bleibt ein spannendes Rennen, bei dem die ersten 5 Plätze der Gesamtwertung zurzeit ausschließlich von Volkswagen und Mitsubishi okkupiert werden. Nach der ersten heutigen Speziale von 157 Kilometern Länge führt jetzt VW-Pilot Carlos Sainz mit einem knappen Vorsprung von nur 6 Sekunden vor Stephane Peterhansel im Mitsubishi. Mit Spannung darf also der Ausgang der heutigen 2. Speziale erwartet werden, die nur 54 Kilometer lang ist.
Dirk von Zitzewitz ist inzwischen in Hamburg gelandet und befindet sich gerade auf dem Weg nach Hause – im VW Passat, an den er sich wohl erst wieder gewöhnen muss. „Ich bin immer noch sehr enttäuscht, denn es lief gerade so gut für Giniel und mich. Wir hatten wirklich Pech und sind heilfroh, dass uns nichts passiert ist. Jetzt drücken wir unseren Teamkollegen die Daumen: Carlos Sainz und seinem Beifahrer Michel Perin, die gerade ganz vorn liegen und natürlich Dieter Depping und Timo Gottschalk, die bisher ein wirklich starkes Rennen gefahren sind.“
In der heutigen Ausgabe der Bild-Zeitung wird über Dirks und Giniels Horror-Crash berichtet – die Bilder zeigen das Ausmaß der Überschläge.
Weitere Bilder zum Unfall später auf dieser Seite.
5-facher Überschlag bei Tempo 130 – Giniel und Dirk wohlauf aber aus dem Rennen!
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Dirks Kommentar nach dem Unfall:
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Mit einem 5-fachen Überschlag haben sich Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz heute aus dem Rennen katapultiert. Bei knapp 130 km/h trafen sie in der 1. Speziale auf einen kurzen aber sehr gefährlichen Streckenabschnitt mit tiefen Wellen, die unter dem Gras nicht zu erkennen waren. An der gleichen Stelle hätte sich auch fast der vorausfahrende Carlos Sainz überschlagen. Die Stelle war laut Dirk nicht angemessen im Roadbook markiert – seiner Ansicht nach hätte es hier einen deutlichen Hinweis auf die höchste Gefahrenstufe geben müssen. Nach ihrer 5-fach Rolle mit mehreren Aufsetzern schlugen sie im letzten Turn mit dem vorderen Teil ihres Race Touareg auf. Bis auf ein paar Prellungen blieben die beiden unverletzt – sie hatten großes Glück und ließen ihr Auto an der Stelle stehen, um die nachfolgenden Fahrer zu warnen. Ein kleiner Trost: Im Moment des Horrorcrashes lagen sie offenbar gerade in Führung bei der Gesamtwertung! Das Auto ist nicht mehr einsatzbereit, so dass die Zentraleuroparallye für die beiden gelaufen ist. Kopf hoch – die nächste Wüstenrallye kommt bestimmt! Herzlichen Glückwunsch an Robby Gordon und Carlos Sainz: Gordon gewann heute im Hummer die 1. Speziale 12 Sekunden vor Sainz im VW Race Touareg. Sainz liegt jetzt in der Gesamtwertung 3 Sekunden vor Peterhansel im Mitsubishi.
Schnellster VW verkürzt Rückstand auf 104 Sekunden
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Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz haben durch die 2. Speziale des heutigen Tages den Abstand zum führenden schnellsten Mitsubishi weiter verkürzt: Mit ihrem VW Race Touareg liegen sie in der Gesamtwertung nun 104 Sekunden hinter Stephane Peterhansel und Co-Pilot Jean-Paul Cottret. Bei der 2. Speziale gingen sie als Vierter durchs Ziel, 2 Minuten und 14 Sekunden hinter den Ersten Nasser Seleh Al Attiyah und Co-Pilotin Tina Thorner im BMW. Laut Dirk war die Navigation auf dem engen Raum äußerst schwierig. Seines Erachtens besteht ein gewisses Risiko, dass sich jemand im unübersichtlichen Gelände verfährt und einem auf der Strecke entgegenkommt. Morgen werden einige Streckenabschnitte von heute noch einmal gefahren – damit es nicht zu Problemen kommt, ist eine deutliche Markierung der Route empfehlenswert.
Als Erste am Start – als Erste im Ziel
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Giniel de Villiers und Co-Pilot Dirk von Zitzewitz haben die erste der beiden heutigen Wertungsetappen wieder gewonnen und konnten den Vorsprung des derzeit Führenden, Stephane Peterhansel, auf weniger als drei Minuten verkürzen. Damit liegen sie in der Gesamtwertung jetzt auf Platz 3. Beide kamen in der ersten Speziale mit vier Sekunden Vorsprung vor ihrem Teamkollegen Dieter Depping ins Ziel, dicht gefolgt von Robby Gordon und Carlos Sainz. Dirk von Zitzewitz: „Das Feld der Führenden liegt sehr eng beisammen und die einzige Chance, nach vorn zu kommen ist der Angriff. Bei diesen kurzen Wertungsetappen kann man es sich kaum leisten, vorsichtig zu fahren.“ In die Offensive gingen heute auch wieder Dieter Depping und Co-Pilot Timo Gottschalk, die ihren 2. Platz in der Gesamtwertung verteidigen konnten. Laut Dirk wird die heutige 2. Speziale aufgrund der vielen Richtungsänderungen für die Navigatoren sehr anspruchsvoll. Giniel und Dirk starten nochmals als Erste und haben damit wieder einen kleinen Nachteil gegenüber den anderen Fahrern, die sich an den Spuren der Ersten orientieren können. Die Strecke führt über harten Boden mit viel Geröll und Steinen.
Tagessieg für Giniel und Dirk
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Dirk von Zitzewitz und Fahrer Giniel de Villiers gehen als Sieger des heutigen Tages hervor. Durch den 4. Platz bei der 2. Speziale rücken sie in der Gesamtwertung auf Platz 5 vor. Insgesamt verlief der heutige Tag mit vielen Zwischenfällen wie marathonrally.com berichtet. Die 2. Speziale musste aufgrund der schlechten Streckenverhältnisse wieder gekürzt werden: Regen und Schmelzwasser machten die Route zur reinsten Schlammpartie. Die morgige Strecke wird wieder sehr abwechslungsreich, Dirk und Giniel starten als erstes Auto.
Sieg für Giniel und Dirk! Aufholjagd bei 1. Speziale
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Die heutige 1. Speziale geht auf das Konto von Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz. Sie schafften es, alles aus ihrem Race Touareg rauszuholen und waren damit 35 Sekunden schneller als Stephane Peterhansel und sein Co-Pilot Jean-Paul Cottret im Mitsubishi. Dirk freut sich über den Sieg: „Alles lief tadellos, wir haben sehr schnell unseren Rhythmus gefunden und Giniel hat alles gegeben, um uns wieder ganz nach vorn zu bringen. Bei der 2. Runde müssen wir trotzdem vorsichtig sein, um jetzt keinen Fehler zu machen. Wir fahren die gleiche Strecke noch einmal und erfahrungsgemäß sind die Fahrer im 2. Durchlauf deutlich enger beisammen.“ Giniel konnte auf der sehr schlammigen Strecke einige direkte Konkurrenten von BMW und Mitsubishi überholen, mit Carlos Sainz kam er fast gemeinsam ins Ziel. Giniel klebte geradezu an seiner Stoßstange. Allerdings hatte Sainz, der etwas früher gestartet war, technische Probleme auf der Strecke, so dass er ein bisschen Vorsprung einbüßte.
CER - 2. Etappe - 2. Speziale mit freier Sicht
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Dirks Statement zur 2. Etappe:
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Nach dem Riesenpech mit ihrem Scheibenwischer in der 1. Speziale, ist die 2. Runde für Dirk und Giniel deutlich besser gelaufen. Allerdings wurde die Strecke auf 35 Kilometer gekürzt, weil ein LKW liegengeblieben war und die Mittelstrecke blockierte. So hatten die beiden weniger Zeit, den Rückstand aus der ersten Runde aufzuholen. Inzwischen ist klar, dass sich der Stecker des Scheibenwischermotors gelöst hatte, weil er nicht fest genug zusammengesteckt war und sich beim ersten tiefen Schlagloch löste. In der 2. Runde landeten die beiden auf Platz 6, so dass sie jetzt im Gesamtergebnis auf Platz 9 vorrücken konnten. Morgen fahren sie die gleiche Strecke noch einmal – diesmal allerdings in der anderen Richtung.