Dizis Dakar-Fotos
30. January 2006 »
Dakar 2006
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Dirk hat während der Dakar wieder etliche hundert Fotos gemacht. Eine Auswahl von ca. 150 Stück ist jetzt nach Tagen geordnet in der Galerie zu finden. Da kann man die Dakar 2006 gleich noch einmal miterleben. Ein bisschen zumindest. Und ein bisschen mehr Dakar-Feeling erlebt dann noch, wer mit Dirk im Oktober nach Marokko an die Original-Schauplätze der Dakar 2006 fährt.
Es bringt Spass, da durch zu zappen. Mein Eindruck ist vor allem, dass die Chemie im Volkswagen-Team stimmt.

Aber auch zwischen den einzelnen Werksteams scheint die Atmosphäre ausgesprochen entspannt zu sein.

Dakar 2006: Rückblick
16. January 2006 »
Dakar 2006
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Hier noch der Rückblick zur Dakar 2006 von Mark Miller und Dirk von Zitzewitz via Volkswagen Motorsport:
Zweitbestes Volkswagen Team im Ziel sind der Amerikaner Mark Miller und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz. Miller, der erst seinen zweiten Einsatz für Volkswagen bestritt und zum dritten Mal bei der Rallye Dakar startete, überraschte viele etablierte Gegner mit seinem kalkuliert hohen Tempo. Drei Zeiten unter den besten drei Teams im Tagesergebnis, darunter eine auf die Sekunde mit Stéphane Peterhansel gleiche Zeit auf der zweitlängsten Etappe am achten Tag der Rallye, zeigten das Talent des aus Arizona stammenden Amerikaners. Zwei Überschläge auf der siebten Etappe verhinderten, dass das amerikanisch-deutsche Duo im Endergebnis noch besser abgeschnitten hat.
#309 – Mark Miller (USA)
“Ich bin von meinem ersten ‚Dakar’-Einsatz im Team von Volkswagen Motorsport absolut begeistert. Die gesamte Mannschaft ist sehr professionell und engagiert. Der Race Touareg 2 ist schon jetzt ein Auto, mit dem man gewinnen kann. Auch die Zusammenarbeit mit Dirk hat richtig viel Spaß gemacht.”
#309 – Dirk von Zitzewitz (D)
“Es war eine schwere ‚Dakar’, vor allem die letzten drei Etappen waren sehr belastend für das Material. Durch die neuen Navigationsregeln war auch meine Arbeit als Beifahrer komplizierter als im vergangenen Jahr. Erschwert wurde sie durch nicht ganz optimale Roadbooks. Mark und ich haben hier viel gelernt. Wir würden am liebsten sofort zur nächsten Dakar aufbrechen.”
Das glaube ich ihm aufs Wort. Aber vorher kommt Dirk morgen erstmal aus Dakar zurück. Ich hoffe, dass er ein paar Fotos für die Dakar Galerie mitbringt.
Auswertung 14. Etappe
15. January 2006 »
Dakar 2006
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Gestern war die letzte “richtige” Etpape der Rallye Dakar 2006. Mark Miller und Dirk von Zitzewitz haben den 3. Platz erreicht.
Die heutige Etappe am Lac Rose wird aufgrund der Todesfälle der letzten beiden Tage nicht gewertet. Gestern ist traurigerweise ein 12jähriger Junge auf einer Straße der Service-LKW ums Leben gekommen. Dakar.com: “On this itinerary used by the assistance vehicles between Tambacounda and Dakar, at Km 200, an accident involving an assistance truck cost the life of a 12-year-old boy. ”
Dirk sagte mir am Telefon, dass sie eines der wenigen Teams gewesen seien, das den richtigen Weg gefunden hat. Wenn sie das vorher gewusst hätten, wäre “der Hebel umgelegt worden” und sie hätten auch noch den drei minütigen Abstand auf Peterhansel eingeholt.
Hier das offizielle Statement von Mark Miller zur 14. Etappe (via Volkswagen Motorsport)
#309 – Mark Miller (USA), 3. Platz Tages- / 5. Platz Gesamt-Wertung
“Nach 30 Kilometern lag ein Pro-Truck auf der Seite. Sein Fahrer stand schon mit einem Seil bereit. Ihn aufzurichten, hat uns eine Minute gekostet. Wir liegen nun drei Minuten hinter Stéphane Peterhansel auf Rang fünf – es hätte also ohnehin nicht gereicht.”
Audio-Update von Mark Miller
Rückblick Dakar Weblog 2006
14. January 2006 »
Dakar 2006
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Kurz vor Schluss der Dakar 2006 noch einmal ein ausdrücklicher Dank an alle, die sich hier aktiv am Dakar Weblog beteiligen. Bei so viel Engagement bringt es noch mehr Spass, die Rallye zu verfolgen. Während der letzten 2 Wochen wurden hier 358 Kommentare geschrieben.
Als Vergleich zur besseren Einordnung der Zahl darf einmal das Dakar Forum des TV-Senders Eurosport dienen: Hier gibt es zum Stichpunkt “jetzt” 198 Einträge. Was wäre hier bei uns wohl passiert, wenn wir tägliche TV-Werbung gehabt hätten?
Ziele für die nächste Dakar gibt es aber natürlich auch noch: In der Kategorie Dakar 2006 des beliebten Wüsten-Rallye-Forums unseres Partners Klaus Rasch auf race-dezert.com sind bisher 1004 Postings gezählt worden.
Abgerufen wurden im Dakar Weblog täglich bis zu 20.000 Seiten (pageviews). Die neuen Besucher sind in erster Linie über Google gekommen. Hier ist das Dakar Weblog bei der Suche nach “Rally Dakar” und anderen Suchbegriffen rund um die Dakar auf der ersten Seite gleich hinter der offiziellen Seite des Veranstalters dakar.com zu finden. Somit kann man sagen, dass ein Großteil der Menschen, die im Internet nach der Rallye Dakar gesucht haben, hier vorbeigekommen sind.
Wer von dieser Popularität als Sponsor des Weblogs profitieren möchte, sollte sich bitte einmal mit mir in Verbindung setzen:
Weiter Richtung Westen
14. January 2006 »
Dakar 2006
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Die Dakar 2006 geht dem Ende zu. Es wird heute nach Angaben von dakar.com eine Etappe für die Beifahrer.
“Along the Senegalese tracks, co-drivers will once again be on call. The special is longer than last year’s and numerous changes in direction might lead those who are not focused up the wrong road. In other words, there are still minutes up for grabs or which can be lost. After an attractive liaison stretch, entry into Dakar will take in a tranquil tour of Senegalese villages.”
Von Tambacounda nach Dakar erwartet die Teams eine 254 km Wertungspüfung und danach 273 km Verbindungsetappe. Nach Dirks Einschätzung gestern abend am Telefon sind heute 2 bis 3 Minuten zu holen, wenn alles gut läuft. Mark Miller und Dirk von Zitzewitz haben sich selbst gezeigt, dass sie gut für die Rallye Dakar geüstet sind und dass ein Sieg für die beiden als Team absolut drin ist. Trotzdem ist Dirk natürlich etwas enttäuscht, dass es dafür in diesem Jahr dann doch reicht. Dakar ist noch nicht in Sichtweite und morgen ist mit dem Showdown am berühmten Lac Rose auch noch eine Etappe. Drücken wir die Daumen, dass Mark und Dirk ihre Top 5 Platzierung erhalten.
Persönlich bin ich der Ansicht, dass Mark Miller und Dirk von Zitzewitz vor allem die nötige Coolness und Fitness haben, um 15 Etappen der mit Recht härtesten Wüstenreallye der Welt durchzuhalten. Der Volkswagen Race Touareg 2 hat in Verbindung mit dem Team von Volkswagen Motorsport wieder einmal seine Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt. Heute ist nicht alle Tage …
Update: Mark und Dirk haben auf der heutigen Etappe die drittbeste Zeit erreicht und liegen damit in der Gesamtwertung weiterhin auf Platz 5 nur noch 3 Minuten hinter Peterhansel.
1 302 ALPHAND (FRA)
PICARD (FRA) MITSUBISHI 53:47:32 00:00:00
2 305 DE VILLIERS (AFS)
THORNER (SUE) VOLKSWAGEN 54:05:25 00:17:53
3 304 ROMA (ESP)
MAGNE (FRA) MITSUBISHI 55:38:10 01:50:38
4 300 PETERHANSEL (FRA)
COTTRET (FRA) MITSUBISHI 57:07:56 03:20:24
5 309 MILLER (USA)
VON ZITZEWITZ (ALL) VOLKSWAGEN 57:10:57 03:23:25
Dakar 2006: Auswertung Etappe 13
13. January 2006 »
Dakar 2006
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Ein sehr trauriges Ereignis war heute der Tod eines Jungen, der nach Angaben von dakar.com 6km ausserhalb einer Ortschaft beim Überqueren der Strasse von einem Auto überfahren wurde und dann im Rettungshubschrauber seinen Verletzungen erlag.
Der Gesamtstand nach der heutigen 13. und damit vorletzten “richtigen” Etappe der Rallye Dakar 2006.
1 302 ALPHAND (FRA)
PICARD (FRA) MITSUBISHI 50:56:07 00:00:00
2 305 DE VILLIERS (AFS)
THORNER (SUE) VOLKSWAGEN 51:18:20 00:22:13
3 304 ROMA (ESP)
MAGNE (FRA) MITSUBISHI 52:28:38 01:32:31
4 300 PETERHANSEL (FRA)
COTTRET (FRA) MITSUBISHI 54:04:02 03:07:55
5 309 MILLER (USA)
VON ZITZEWITZ (ALL) VOLKSWAGEN 54:29:17 03:33:10
Mark Miller und Dirk von Zitzewitz sind nach wie vor in den Top 5. Sie haben heute Zeit verloren, weil sie eine Spurstange an der Hinterachse reparieren mussten.
Hier das offizielle Statement zur Etappe von Mark Miller via Volkswagen-Motorsport:
#309 – Mark Miller (USA), 12. Platz Tages- / 5. Platz Gesamt-Wertung
“Wir haben uns im Gebirge wohl die Hinterachse leicht angeschlagen. Ab Kilometer 146 begann sie leicht mitzulenken. Wir entdeckten eine gebrochene Spurstange, konnten aber alles wieder fixieren, kamen ohne Probleme ins Ziel und sind Fünfte geblieben.”
Und hier ein Interview mit Dirk von Zitzewitz, das auch über Volkswagen Motorsport kam:
Bei der Rallye Dakar erlebten Sie gemeinsam mit Ihrem Fahrer Mark Miller viele Höhen und Tiefen. Wie beurteilen Sie Ihren bisherigen Einsatz?
“Die Rallye ist erst im Ziel vorbei. Wir haben auf der Marathon-Etappe am Beispiel von Stéphane Peterhansel gesehen, wie schnell man die Führung verlieren kann. Auch Mark und ich haben gewaltige Höhen und Tiefen erlebt. Anfangs lief es nach Plan. Doch nach den zwei Rollen am zweiten Tag in Mauretanien waren wir frustriert und merkten, dass damit alle Chancen auf einen Platz unter den drei Besten weg sind. Auch am Tag nach dem Ruhetag waren wir enttäuscht. Wir waren einfach nicht gut genug und haben den Anschluss nach vorne verpasst. Danach lief es wieder ganz gut, wir arbeiten uns vor.”
Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Mark Miller – Sie sind ja bereits 2002 und 2004 zusammen die Rallye Dakar gefahren?
“Die Zusammenarbeit funktioniert perfekt. Sie hat bereits bei den ersten beiden gemeinsamen Einsätzen gut geklappt, doch wir haben beide in vielen Bereichen seitdem noch dazu gelernt. Ich bin beispielsweise viel ruhiger geworden. Auch bei dieser Dakar habe ich wieder viel gelernt.”
Seit 2005 als Sie an der Seite von Robby Gordon im Team von Volkswagen starteten, hat sich das Team deutlich verändert. Wie sehen Sie die Entwicklung?
“Ich bin vom Team stark beeindruckt. Es ist toll, wie reibungslos alles funktioniert. Teile und Service sind immer dort, wo wir sie brauchen, eine sehr große logistische Leistung. Außerdem ist die Stimmung sehr gut, obwohl alle total konzentriert arbeiten.”
Update: Gerade ist auch das heutige
Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.
eingetroffen.
Und hier ist das heutige Audio-File von Mark Miller zur 12. und 13. Etappe.
13. Etappe der Rallye Dakar
13. January 2006 »
Dakar 2006
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dakar.com: “The Dakar can have mountain stages. Even if there is no need for oxygen masks, the rally will reach its high point on this special, verging on 1,000 m in some passes. As with the previous day, the tracks will be narrow, and dust will make overtaking very difficult.”
Heute geht es in die Berge auf bis zu 1000 Meter mit einer 348 km Wertungsetappe nach Tambacounda in Senegal.
Wieder werden die Tracks eng und staubig. Das macht das Überholen schwer. Es ist der zweite Teil der Marathonetappe. In der letzten Nacht war nur Service innerhalb der Teams möglich.
Der aktuelle Gesamtstand hat sich durch das Problem von Peterhansel geändert:
1 302 ALPHAND (FRA)
PICARD (FRA) MITSUBISHI 46:25:52 00:00:00
2 305 DE VILLIERS (AFS)
THORNER (SUE) VOLKSWAGEN 46:46:23 00:20:31
3 304 ROMA (ESP)
MAGNE (FRA) MITSUBISHI 47:46:38 01:20:46
4 300 PETERHANSEL (FRA)
COTTRET (FRA) MITSUBISHI 49:16:57 02:51:05
5 309 MILLER (USA)
VON ZITZEWITZ (ALL) VOLKSWAGEN 49:25:45 02:59:53
Es bleibt zum Ende der Rallye Dakar 2006 weiter spannend.
Guinea – Rallye Dakar 2006 Etappe 12
12. January 2006 »
Dakar 2006
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Heute lassen die Teilnehmer Mali hinter sich und fahren das erste Mal seit 1996 nach Guinea. Heute ist der erste erste Teil einer Marathonetappe. Das bedeutet, dass heute abend nur Service durch das Team erlaubt ist. Für Volkswagen kommt erschwerend dazu, dass die beiden in der Wertung mitfahrenden Race-Trucks ausgefallen sind. Die Fahrerteams müssen also heute abend im Zweifel selbst schrauben aber vor allem aufpassen, dass sie nichts kaputt fahren.
Beim Fahren wechseln sich heute auf der 368 km langen Wertungsprüfung kniffelige Trial-Passagen mit schnellen Laterit-Tracks ab. Dazu kommen ein paar Flussdurchfahrten, die vor allem den Motorradfahrern nasse Füsse bescheren werden. So ist jedenfalls meine Übersetzung von dakar.com: “Mali is left in liaison. The course of this first Guinean special takes drivers and riders into highly varied configurations. Trial zones replace fast laterite tracks, and bikers will have to get their feet wet when passing through fords. From a vegetation point of view, you won’t quite need a machete knife! At the finish, as is required for a marathon stage, there will be no assistance vehicles.”
Update: Die Auswertung der 11. Etappe ist jetzt auch upgedated.
Update: 
An PV1 haben Mark und Dirk den 4. Platz nach Surret, Alphand und Dirks Freund Alfie Cox und vor Bruno und Michél. Giniel und Tina fahren zwar vorne weg, sind aber an PV1 nicht unter den Top 5.
Update: Allerdings ist die Reihenfolge wie so oft mit Vorsicht zugeniessen, denn dakar.com meldet:
“11:33 – car
De Villiers leads special
Yesterday’s stage winner Giniel de Villiers (Volkswagen) who took off first this morning is still alone ahead. The South African has reached the 110km mark.”
Warten wir CP1 bei km 412 ab.
Update: Und noch einmal sieht es anders aus an PV1 …

Update: So sehen die vorläufigen und wie ich meine, sehr engen TOP 5 an CP1 aus:
1 302 ALPHAND (FRA) 11:37:47 03:00:47
2 301 SABY (FRA) 11:37:04 03:02:04
3 309 MILLER (USA) 11:51:56 03:02:56
4 305 DE VILLIERS (AFS) 11:36:07 03:03:07
5 300 PETERHANSEL (FRA) 11:56:06 03:04:06
Update: Der Stand an CP2 laut dakar.com:
1 302 ALPHAND (FRA) 12:25:21 03:48:21
2 322 CHICHERIT (FRA) 12:32:06 03:51:06
3 305 DE VILLIERS (AFS) 12:24:39 03:51:39
4 301 SABY (FRA) 12:28:50 03:53:50
5 309 MILLER (USA) 12:44:09 03:55:09
Update:
Das ist der Stand Gesamt bis jetzt. Peterhansel scheint noch mit einem grösseren Problem kurz hinter CP2 zu stehen. Es bleibt also für Mark und Dirk spannend bis zum Schluss.
1 302 ALPHAND (FRA)
PICARD (FRA) MITSUBISHI 46:25:52 00:00:00
2 305 DE VILLIERS (AFS)
THORNER (SUE) VOLKSWAGEN 46:46:23 00:20:31
3 304 ROMA (ESP)
MAGNE (FRA) MITSUBISHI 47:46:38 01:20:46
4 309 MILLER (USA)
VON ZITZEWITZ (ALL) VOLKSWAGEN 49:25:45 02:59:53
Update: Peterhansel fähr wieder, hat aber 3 Stunden auf den führenden Alphand verloren. Damit sollte er dann auch hinter Mark und Dirk liegen, die einen Rückstand von 2:59 Minuten haben.
Update: Schade, Peterhansel liegt noch ein paar Minuten vor Mark und Dirk:
4 300 PETERHANSEL (FRA)
COTTRET (FRA) MITSUBISHI 49:16:57 02:51:05
5 309 MILLER (USA)
VON ZITZEWITZ (ALL) VOLKSWAGEN 49:25:45 02:59:53
Morgen geht es weiter. Ich werde Dirk vermutlich heute im Biwak nicht erreichen.
Update: #309 – Mark Miller (USA), 5. Platz Tages- / 5. Platz Gesamt-Wertung “Nach nur 45 Kilometern liefen wir auf einen Pro-Truck auf, der dann vor uns bei einer der rund 20 Wasserdurchfahrten in einem Schlammloch stecken blieb. Wir mussten ihn herausschieben, da er die Strecke blockierte. Heute mussten wir zudem zwei Reifen wechseln. Ein sehr schwieriger und unrhythmischer Tag.”
Stage 11 – Recap
12. January 2006 »
Dakar 2006,
English
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Mark Miller and Dirk von Zitzewitz advanced one more position !!!
Today’s stage placed them 9th with 18 minutes behind the winner Giniel de Villiers and Tina Thörner.
Overall Standing after Stage 11
1 300 PETERHANSEL (FRA) COTTRET (FRA) MITSUBISHI 41:37:57 00:00:00
2 302 ALPHAND (FRA) PICARD (FRA) MITSUBISHI 42:03:06 00:25:09
3 305 DE VILLIERS (AFS) THORNER (SUE) VOLKSWAGEN 42:20:16 00:42:19
4 304 ROMA (ESP) MAGNE (FRA) MITSUBISHI 43:15:48 01:37:51
5 309 MILLER (USA) VON ZITZEWITZ (ALL) VOLKSWAGEN 44:56:03 03:18:06
6 314 SCHLESSER (FRA) BORSOTTO (FRA) SCHLES-FORD-RAID 45:35:51 03:57:54
Audio Update from Mark Miller (English)
#309 – Mark Miller (USA), 9th place (leg) / 5th position overall
“Our role today was to support Giniel and Tina. That’s why we waited for them for eight minutes immediately after the start. It goes without saying that we support the team. Our Race Touareg was perfect today, Dirk’s navigation was perfect.”
dakar.com:
Kleinschmidt pulls out
Jutta Kleinschmidt, who had destroyed the front right wheel of her Volkswagen Race Touareg after hitting a tree, was forced to pull out of the race. At first an assistance truck came to help her but decided to carry on because the problems were too serious. Heading to Bamako, the truck had an accident at km 28 and crashed on its side. It’s now back on its four wheels and on its way to the Mali capital.
That means Mark and Dirk have one less team-mate to look out for and on the flip site also one less team-mate that can help them out if needed. More Volkswagen resources can be allocated to the guys but there is also more pressure to do well now.
Today’s 424km connection heads to Bamako, the capital of Mali.
Auswertung Etappe 11
11. January 2006 »
Dakar 2006
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Mark Miller und Dirk von Zitzewitz sind heute voraussichtlich wieder einen Platz nach vorne gerutscht.
1 300 PETERHANSEL (FRA)
COTTRET (FRA) MITSUBISHI 41:37:57 00:00:00
2 302 ALPHAND (FRA)
PICARD (FRA) MITSUBISHI 42:03:06 00:25:09
3 305 DE VILLIERS (AFS)
THORNER (SUE) VOLKSWAGEN 42:20:16 00:42:19
4 304 ROMA (ESP)
MAGNE (FRA) MITSUBISHI 43:15:48 01:37:51
5 309 MILLER (USA)
VON ZITZEWITZ (ALL) VOLKSWAGEN 44:56:03 03:18:06
6 314 SCHLESSER (FRA)
BORSOTTO (FRA) SCHLES-FORD-RAID 45:35:51 03:57:54
Auf der heutigen Wertungsprüfung sind sie mit 18 Minuten Abstand auf die Tagessieger Giniel de Villiers und Tina Thörner auf Platz 9 gefahren.
9 309 MILLER (USA)
VON ZITZEWITZ (ALL) VOLKSWAGEN 03:25:03 00:18:02
Heute nachmittag befinden sich die Teilnehmer auf einer 420 km langen Verbindungsetappe nach Bamako, der Hauptstadt von Mali.
Update: Statement von Mark Miller via volkswagen-motorsport
#309 – Mark Miller (USA), 9. Platz Tages- / 5. Platz Gesamt-Wertung
“Unsere Aufgabe war es heute, Giniel und Tina zu unterstützen. Deshalb haben wir direkt nach dem Start acht Minuten auf sie gewartet. Es ist selbstverständlich, dass wir das Team unterstützen. Unser Race Touareg war heute perfekt, Dirk hat perfekt navigiert.”
Audio-Kommentar von Mark Miller
Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.
Dirk sagt sinngemäß: Die 11. Etappe fing ruhig an, war aber sehr aufregend. Wir haben am Anfang gewartet, um auf Giniel “aufzupassen”, wir sind ihm dann nachgefahren, um dann 50 km weiter Jutta zu finden, die ziemlich enttäuscht im Busch stand. Wir sind weiter gefahren, weil wir nicht helfen konnten. Wir dachten dann im Staub Giniel wiedergefunden zu haben und uns über das langsame Tempo gewundert. Dann haben wir Druck gemacht, um zu überholen. Dabei haben wir festgestellt, dass es garnicht Giniel und Tina sondern Schlesser war. Dann haben wir noch Roma und Peterhansel überholt. Soussa hat sich sehr breit gemacht und uns nicht vorbei gelassen. Da mussten wir ca. 80 km hinterher fahren. Das war etwas frustrierend. Wenn man bedenkt wie langsam es losging, war das noch ein guter Tag. Durch den Ausfall von Jutta sind wir auf Platz 5 vorgerutscht. Immerhin, aber natürlich für Jutta und fürs ganze Team sehr sehr schade, dass sie raus ist.
Update: Mark’s Partner Ryan Arciero schreibt sein tägliches Statement wie immer auf usadakar.com