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Diverse Lehrgänge und Reisen sind für das Jahr 2010 geplant. Alle Events 2010 auf einen Blick.

Podcast 7. Etappe Dakar 2009

10. January 2009 » Dakar 2009, Marokko Rallye, Podcast, UAE Desert Challenge

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“Es ist viel passiert heute. Die Etappe fing sehr gut an. Wir haben einen guten Rhytmus durch den Sand gefunden, der sehr löcherig war. Es war sehr anspruchsvoll und gerade für das erste Auto sehr schwierig, einen guten Weg zu finden bzw. erstmal einen Spur zu machen im tiefen Sand. Wir waren gut davor.

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Bei km 120 hatten wir dann ein sehr lautes Rasseln im Getriebe und der vierte Gang war weg. Dazu kam noch, dass das Getriebe sehr schwierig zu schalten war und wir uns kaum noch trauten zu schalten. Vom dritten musste es dann in den fünften Gang, weil wir nicht wussten, ob der vierte geht oder in einem Loch hängen bleibt.

Ungefähr 10 km später haben wir dann einen Plattfuß dazu bekommen. Das war ‘ganz toll’, weil es nicht so einfach war, in dem weichen Sand einen Platz zu finden, um den Reifen zu wechseln. Dabei ist dann Carlos vorbei. Wir sind dann weiter gefahren und haben beim Versuch runterzuschalten eine Kurve überschossen und standen vor einem riesigen Wasserloch. Da wollten wir nicht durch und mussten dann aus dem Unterholz wieder rausrangieren. Dabei ist Mark an uns vorbei. Wir sind dann hinterher und haben nichts mehr gesehen. Krass ist, dass Du Staub ohne Ende hast und plötzlich tauchen Wasserlöcher auf, weil es gestern nacht geregnet hat. Dadurch kam dann Schlamm.

Weil es bei uns anscheinend noch nicht reichte, fiel dann unser Scheibenwischer aus. Dann haben wir nichts mehr gesehen. Irgendwann ging er dann wieder, da haben wir uns auch gefreut. 15 bis 20 km vor dem Ziel hatten wir dann kein Scheibenwischwasser mehr. Da ging zwar der Scheibenwischer noch, aber es war eine braune Pampe, die auf der Scheibe verschmierte. Da haben wir dann einen Blindflug ins Ziel gemacht und waren echt froh als wir angekomen sind.

Da haben wir uns gesagt: “Ruhig bleiben, das ist Dakar. Das ist der Tag, an dem wirst Du geprüft. Da musst Du eben die Zähne zusammen beisen und Gas wegnehmen.”

Ich bin froh, dass wir das geschafft haben und hier sind beim Ruhetag. Wir liegen super gut im Rennen. Solche Tage können vorkommen und ich hoffe, wir haben nur einen davon. Die zweite Woche kann nur besser werden.”

Marokko Rallye Ergebnis

30. September 2007 » Marokko Rallye, Podcast

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Die Marokko Rallye 2007 ist vorbei. Im Ergebnis haben Giniel de Villers und Dirk von Zitzewitz für Volkswagen Motorsport gewonnen. Sie sind laut Dirk (

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) heute am letzten Tag auf Sicherheit gefahren, hatten wieder einen Reifenschaden. Letztlich haben sie gewonnen, weil Carlos Sainz und Michel Périn zwei Reifenpannen hatten. Es ist also im Ergebnis gut ausgegangen. Für Dirk ist es so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit, bei 5 Plattfüssen am eigenen Auto kann dem direkten Konkurrenten schliesslich auch mal was passieren …

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Für Giniel de Villiers ist es bereits der dritte Sieg für Volkswagen nach seinen Erfolgen bei der Rallye Transibérico und der Rallye Marokko im Vorjahr. Beim vierten Lauf zum FIA Marathon-Rallye-Weltcup gewann der Südafrikaner zusammen mit seinem deutschen Co-Piloten Dirk von Zitzewitz drei Etappen, die übrigen drei Tagessiege verbuchten Carlos Sainz und Michel Périn. 15 von 18 möglichen Top-3-Platzierungen auf den sechs Etappen gingen in Marokko an die vier Volkswagen Race Touareg. (Zitat Volkswagen Motorsport Pressemitteilung)

Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)
“Volkswagen hat bei der Rallye Marokko einen tollen Erfolg gefeiert. Mit unseren vier Race Touareg belegten wir die Plätze eins, zwei, vier und fünf. Besonders freuen wir uns über den Doppelsieg von Giniel und Carlos, denn sie fahren die neueste technische Spezifikation für die Rallye Dakar 2008. Insgesamt liefen unsere Autos über die sechs Etappen sehr gut, außerdem haben Fahrer und Co-Piloten sowie das gesamte Team perfekt zusammen gearbeitet. Wenn man unseren Vorsprung auf Nasser Al-Attiyah betrachtet, erwarten wir einen spannenden Kampf bei der Rallye Dakar. Wir konzentrieren uns jetzt weiter auf die Vorbereitung für die ‚Dakar’ sowie den nächsten Wettbewerbs-Einsatz bei der UAE Desert Challenge Ende Oktober.”

#202 – Giniel de Villiers (RSA), 1. Platz Tages- / 1. Platz Gesamt-Wertung
“Eine harte, aber schöne Rallye. Die letzte Etappe hielt einige Überraschungen für uns bereit. Wir sind einmal falsch abgebogen, hatten später einen Reifenschaden und dachten schon, die Entscheidung über den Sieg sei damit gefallen. Doch wenig später sahen wir Carlos mit einem Reifenschaden an der Seite stehen. Wir haben hier viel für die Rallye Dakar gelernt. Dirk hat einen super Job gemacht, besonders am vierten Tag, als wir lange Zeit die Strecke eröffnet haben und dort Carlos mehrere Minuten abgenommen haben.”

#202 – Dirk von Zitzewitz (D), Beifahrer
“Ich freue mich über unseren dritten Sieg. Die Rallye hat mir gut gefallen. Die ersten drei Etappen waren einander sehr ähnlich, aber sie waren trotzdem sehr interessant und navigatorisch anspruchsvoll. Der vierte Tag mit viel Sand hatte es richtig in sich. Der letzte Tag war spannend, wir versuchten, sauber durchzufahren und waren plötzlich vorne.”

#201 – Carlos Sainz (E), 3. Platz Tages- / 2. Platz Gesamt-Wertung
“Herzlichen Glückwunsch an Giniel und Dirk. Diese Rallye war bis zuletzt sehr spannend. Wir sind auf der letzten Etappe sehr vorsichtig gefahren, hatten aber trotzdem zwei Reifenschäden. Das war einfach Pech. Der Doppelsieg ist ein toller Erfolg für Volkswagen. Die Rallye war sehr vielseitig – sandig, schnell, wellig, kurvig in den Bergen, sie bot uns eine gute Vorbereitung auf die Rallye Dakar im Januar.”

#201 – Michel Périn (F), Beifahrer
“Einige Prüfungen ähnelten sehr denen der Rallye Dakar. Aus Beifahrer-Sicht war die Navigation anspruchsvoll, an jedem Tag gab es einige Stellen, wo man sich als Co-Pilot gefragt hat, ob man richtig ist. Doch das Roadbook war okay. Wir haben auf der vierten Etappe durch die Navigation einige Minuten verloren, auch das gehört dazu. In diesem Jahr waren wir erstmals in jeder Nacht im Hotel – das hat die Arbeit zwar vereinfacht, aber es fehlte ein wenig das ‚Dakar’-Feeling im Biwak.”

#205 – Carlos Sousa (P), 2. Platz Tages- / 4. Platz Gesamt-Wertung
“Ich bin zufrieden, diese Veranstaltung war ein guter Test für die Dakar – und nur das zählt. Wir haben viele Test-Kilometer gesammelt, außerdem führt die Rallye Dakar durch dieses Gebiet. Vom Ergebnis bin ich ein wenig enttäuscht, denn mein Ziel war ein Podiumsplatz. Wir gewannen zwar auf der letzten Etappe mehrere Minuten, verpassten den dritten Platz aber knapp. Am Ende zählte jede Sekunde.”

#205 – Andreas Schulz (D), Beifahrer
“Diese Rallye war recht hart. Ich zähle zwar nicht zu den großen Fans dieser Veranstaltung, aber sie ist dennoch eine gute Vorbereitung auf die Rallye Dakar. Mir persönlich war es lieber, wie in diesem Jahr im Hotel statt im Zelt zu übernachten. Denn im Sandsturm bekommt man im Zelt oft nachts kein Auge zu, im Hotel konnten wir außerdem besser am Roadbook arbeiten.”

#207 – Mark Miller (USA), 6. Platz Tages- / 5. Platz Gesamt-Wertung
“Die letzte Etappe lief für uns super. Im Gegensatz zu den Race Touareg meiner Teamkollegen verfügte mein Fahrzeug hier noch nicht über die letzten Evolutionen an Motor und Getriebe und war deshalb nicht so leistungsfähig. Ich habe alles gegeben, konnte aber nicht mit meinen Teamkollegen mithalten. Das Ergebnis hier hat uns demonstriert, dass der Race Touareg der neuesten Entwicklungsstufe Fortschritte gemacht hat. Das stimmt mich positiv für die ,Dakar’.”

#207 – Ralph Pitchford (RSA), Beifahrer
“Mark und ich hatten eine harte Rallye mit einigen Reifenschäden und wir fuhren uns einmal im Sand fest. Doch wir haben alles gegeben und die Zusammenarbeit im Cockpit war sehr gut. Die Navigation war durchaus anspruchsvoll und wir haben einiges dazugelernt. Von jetzt an freuen wir uns noch mehr auf die Rallye Dakar.”

Vor der Rallye Dakar gibt es, dann vermutlich mit dem Auto, was auch bei der Dakar 2008 im Januar zum Einsatz kommt, Ende Oktober / Anfang November einen Renneinsatz bei der Dubai Rallye (UAE Desert Challenge) geben. Für Dirk geht es bald schon wieder in die Wüste. Viel Spass von meiner Seite allen, die auf die Wüsten-Abenteuer-Tour nach Tunesien mitfahren.

5. Etappe Marokko Rallye 2007

29. September 2007 » Marokko Rallye, Podcast

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Die 5. Etappe der Rallye Marokko ist mit einem zweiten Platz für Giniel de Villers und Dirk von Zitzewitz (

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) ausgegangen. Ursache für den Zeitverlust waren Probleme mit der Lenkung und ein weiterer Reifenschaden. Ärgerlich für die beiden, die auf der letzten Dakar ohne einen einzigen Reifenschaden durchgekommen sind und auf dieser Rallye schon mit mehreren Pannen zu kämpfen hatten. Morgen auf der letzten Etappe wird noch einmal “Atacke gefahren”, um die 8 Sekunden aufzuholen und die Rallye zu gewinnen.

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Einige Stellen der Rallye Marokko sind auf jeden Fall Pflichtprogramm für die nächste Marokko Abenteuer Tour im April / Mai 2008. Dazu gehöre laut Dirk die tolle Dünenkreuzung von gestern mit Sand soweit das Auge reicht. Die Tour für Enduro und 4×4 ist noch nicht ausgebucht. Die Buchung ist jetzt noch mit Frühbucherrabatt möglich.

4. Etappe Rallye Marokko

28. September 2007 » Marokko Rallye, Podcast

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Nach der “Königsetappe” der Rallye Marokko 2007 führen Giniel de Villers und Dirk von Zitzewitz mit gut 3,5 Minuten vor den Teamkollegen Carlos Sainz und Michel Périn. Carlos Sousa und Andreas Schulz liegen mit gut 30 Minuten Rückstand auf Platz 4. Mark Miller und Ralph Pitchford, die nicht die neueste technische Spezifikation fahren und dadurch etwas gehandicaped sind, mit etwa einer Stunde Rückstand auf Platz 5.

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Wie Dirk berichtet (siehe MP3) war es heute eine navigatorisch und fahrerisch sehr anspruchsvolle Etappe. Trotz eines schlecht gelaufenen Reifenwechsels, der Giniel und Dirk gut 3 Minuten gekostet hat, haben sie die Etappe über etwa 250 km mit 3,5 Minuten Vorsprung vor dem BMW gewinnen können.

#202 – Giniel de Villiers (RSA), 1. Platz Tages- / 1. Platz Gesamt-Wertung
“Ein schwieriger Tag: Es war nicht leicht, im Sandsturm den richtigen Weg zu finden. Wir holten früh Carlos ein und zogen vorbei. 50 Kilometer vor Ende der Prüfung habe ich auf einer felsigen Piste einen Stein getroffen und dabei einen Reifen beschädigt. Ohne dieses Malheur hätten wir diese Etappe mit einem weitaus größeren Vorsprung gewonnen. Aber noch liegen zwei lange Tage vor uns, es kann noch viel passieren.”

Morgen bewegt sich der Rallye-Tross auf der längsten und vorletzten Etappe Richtung Ouarzazate. Wieder wird es vor allem in der ersten Hälfte navigatorisch schwierig und sandig, in der zweiten Hälfte der Wertungsprüfung geht es dann über einige Bergpässe bis auf 1800m.

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Marokko Rallye 2007, 3. Etappe

27. September 2007 » Marokko Rallye, Podcast

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Heute war die dritte von insgesamt sechs Etappen der Marokko Rallye 2007. Wie erwartet tragen die vier Volkswagen Race Touareg das Rennen weitgehend unter sich aus. Gewonnen haben diese Etappe Carlos Sainz und Michel Perin vor Giniel de Villier und Dirk von Zitzewitz, die etwa eine halbe Minute wegen eines schleichenden Plattfusses verloren haben (

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). Für Giniel und Dirk ist der 2. Platz dennoch eine gute Ausgangsposition. Morgen kommt die “Königsetappe” der Rallye Marokko mit einer grossen Dünenquerung (siehe Google Map). Hier hofft Dirk, dass sie entscheidend Zeit gut machen können.

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Guy Hoquet 2007 Moroccan Rally, 2. Etappe

26. September 2007 » Marokko Rallye, Podcast

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Heute gab es eine schnelle 2. Etappe auf der Guy Hoquet 2007 Moroccan Rally, wie die Marokko Rallye 2007 richtig heisst. Dabei waren einige navigatorische Highlights, wie Dirk mir gerade am Telefon sagte (

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).

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Carlos Sainz und Michel Perin haben heute wohl richtig Gas gegeben und seien auch sehr mutig gefahren. Dirk und Giniel mussten sie am CP1 vorbei lassen und haben sich dann im Staub einen Reifenschaden zugezogen. Insgesamt haben sie dadurch 4,5 Minuten auf Sainz / Perin verloren, die heute die Gesamtführung übernommen haben. Für das Team Volkswagen Motorsport sieht es also weiterhin sehr gut aus.

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Dirk freut sich vor allem auf die 4. Etappe (28. September), wie er meint die Königsetappe der Rallye mit einer grossen Dünenkreuzung.

Marokko Rallye Etappe 1

25. September 2007 » Marokko Rallye, Podcast

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Die erste Etappe der Rallye Marokko 2007 ging an Volkswagen. Alle vier Race Touareg sind unter den Top 5. Gewonnen haben die Etappe Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz, gefolgt von Carlos Sainz und Michel Perin, auf Platz 3 Carlos Sousa und Andreas Schulz, Platz 5 belegen hinter einem BMW Mark Miller und Ralph Pitchford. Hier im

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#207 – Mark Miller (USA), 5. Platz Tages- / 5. Platz Gesamt-Wertung
“Leider war es ein durchschnittlicher Tag für uns. Denn wir hatten ein Problem mit dem Sentinel-System, das beim Überholen die Fahrzeuge vor uns warnt. Deshalb hatten wir Schwierigkeiten, an einigen Motorrädern vorbei zu kommen, denn sie konnten uns nicht hören. Wir mussten zum Überholen neben die Strecke fahren und handelten uns dabei zwei Reifenschäden ein.”

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Die erste Etappe der Marokko Rallye zitiert aus den Presseinformationen des Veranstalters:

The «Guy Hoquet 2007 Moroccan Rally» will start from Zagora’s airport. The first fifty km will follow the Oued Draa. This technical section to start with is followed by a windy stony hill climb to reach the Djebel Bani Al Foun Anagan. This broken track runs, between ancient tombs, to the Oued Araroum. A faster track will then lead upwards to 1074m of altitude, this being the only way to the impressive crater of Tafenna. The exit lies to the east through abandoned mining facilities and into a large deep valley than runs for about 100kms. Speed Caution is of the upmost whilst going through the populated areas .A sharp rise denotes the exit passage to the downhill on the other side, this being the last tricky bit of the day. Then 45km of fast track to find the finish at the base of the Nakhla Dunes.

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Rallye Marokko

18. September 2007 » Marokko Rallye

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Zur Rallye Marokko werden am 25. September Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankeich), Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (Südafrika/Deutschland) und Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/Südafrika) für das Volkswagen Motorsport Werksteam sowie im Kundenteam Lagos das Duo Carlos Sousa/Andreas Schulz (Portugal/Deutschland) starten.

So liest sich die zusammenfassende Vorschau der Rallye Marokko 2007 von Volkswagen Motorsport: “Insgesamt sechs anspruchsvolle Tagesetappen über 1730 gewertete Kilometer erwarten die Teams bei der Rallye Marokko. Im Vergleich zu den Vorjahren ergeben sich zwei Neuerungen: Das Rallyezentrum wurde nach Zagora in den Süden Marokkos verlegt, gleichzeitig findet die Rallye erstmals im Herbst statt im Frühsommer statt, damit sollen Teams und Piloten von kühleren Temperaturen profitieren. Start des vierten Laufs zum Marathon-Rallye-Weltcup ist am 25. September in der Wüsten-Oase Zagora im malerischen Vallée du Drâa. Auf dem Programm stehen vier Schleifen rund um Zagora. Nach einer 344 Kilometer langen Etappe von Zagora nach Ouarzazate am 29. September steht eine abschließende Runde um Ouarzazate auf dem Programm, wo die Teams am 30. September nach insgesamt 2300 Kilometern im Ziel erwartet werden.”

Zur Rallye Marokko 2007 wird es hier im Dakar-Weblog tägliche Berichte ungefiltert von der Strecke von Vorjahressieger Dirk von Zitzewitz geben.

Dirk freut sich vor allem auf die Dünen südlich von Zagora, die es “in sich haben”. Außerdem rechnet er mit einem “interessanten teaminternen Wettkampf zwischen den Volkswagen Piloten.” Sicherlich wird Dirk von dieser Rallye wieder wichtige Erkenntnisse für das nächste Marokko Abenteuer für Enduro und 4×4 im April / Mai 2008 mitbringen.

Marokko Rallye 2007

13. September 2007 » Marokko Rallye

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Das Volkswagen Team ist zurück vom Testen in Tunesien. Der Test hat den 5 Teams noch einmal Gelegenheit für eine intensive Feinabstimmung gegeben. Auch an Änderungen des FIA-Reglements zur Rallye-Saison 2008 konnten sich die Teams etwas gewöhnen. Die Teststrecke in Tunesien hatte von Sand über harte Pisten und Schotter alles was die Teilnehmer der Dakar 2008 vermutlich auch erwarten wird.

In die gleiche Gegend um die Oase Ksar Ghilane wird Anfang Oktober auch die ausgebuchte Tunesien Wüsten Abenteuer Tour für Enduro und 4×4 mit Zitzewitz-Events führen.

Marokko Rallye 2007

Vier Teams von Volkswagen Motorsport werden am 24. / 25. September zur Marokko Rallye starten. Diese geht in diesem Jahr über 6 Etappen von Zagora nach Ouarzazate und endet am 30. September. Im letzten Jahr haben Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz die Marokko Rallye für Volkswagen Motorsport gewonnen. Näheres zum Volkswagen-Start bei der RALLYE GUY HOQUET MAROC 2007 werden wir sicherlich in den nächsten Tagen erfahren.

Marokko Rallye: Sieg für Volkswagen

5. June 2006 » Marokko Rallye

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Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz haben die Rallye Marokko 2006 gewonnen. Dies ist nach dem Erfolg bei der Rallye Transiberico vor ein paar Wochen der zweite Sieg für die neue Formation im Volkswagen Motorsport Team.

Die Rallye im Osten Marokkos wurde am sechsten und letzten Tag von einem schweren Unfall überschattet, bei dem der Franzose Henri Magne, Beifahrer von Mitsubishi-Pilot Nani Roma (Spanien), tödlich verletzt wurde. Mitsubishi zog daraufhin die Fahrzeuge von Stéphane Peterhansel (Frankreich) und Hiroshi Masuoka (Japan) vom weiteren Wettbewerb zurück.

“[...] Zweimal feierte er einen Sieg bei der Rallye Dakar, 1998 sowie von 2000 bis 2003 gewann er die Beifahrer-Wertung im Marathon-Rallye-Weltcup fünf Mal. Er verbuchte in seiner langjährigen Karriere 27 Einzelsiege sowie 72 Podiumsplätze bei 87 Einsätzen. Alleine 25 Mal hat er die Rallye Dakar bestritten. [...]” (Quelle Nachruf auf rallye1.de)