Offroad Tour Tunesien
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Auf den Spuren der weltbekannten Tunesien Rallye Optic 2000 bewegt sich die neue Offroad Tour von Dirk von Zitzewitz im Oktober 2008. Eine der Besonderheiten dieser Tour ist, dass es für ca. 90% der Strecke (1200 bis 1700 km Offroad) ein Roadbook geben wird.
Natürlich wird es neben dem Roadbook wieder GPS-Routen / Wegpunkte für jeden Tag geben. Die Tour ist also auch ohne Roadbook zu fahren. Mit dabei sind 4×4 Geländewagen bzw. Servicefahrzeuge für die Sicherheit und den Gepäcktransport. Ein deutscher Arzt wird die Reise begleiten. Ebenso ein gelernter Mechaniker, der die notwendigen Werkzeuge, Ersatzteile und Pflegemittel / Schmierstoffe dabei hat.
Fahrerisch wird es auf der Offroad Tour in Tunesien durchschnittlich anspruchsvoll zugehen. Eine gute Grundkondition reicht aus. Wie immer bei Dirks Offroad Touren wird jeder, ob Anfänger oder Profi auf seine Kosten kommen. Für die Schnelleren wird es die Möglichkeit geben, ihren „Speed“ auszuleben und die Ruhigeren werden immer von einem Tourguide gut betreut sein. Es wird dabei in zwei Gruppen mit je einem Tourguide gefahren.
Das fahrerische Highlight werden die vielen Dünen im Süden Tunesiens sein.
Mehr Informationen zur Offroad Tour Tunesien
Fazit zur Tunesien Rallye 2006
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Dirk von Zitzewitz kommentiert die Tunesien Rallye 2006 wie folgt: “Die Rallye Tunesien war für uns, sprich Giniel und mich, alles in allem gut. Wir hatten ein bisschen Pech am ersten Tag mit den Plattfüssen und später nochmal mit dem einmal falsch abbiegen. Aber bis auf diese Sachen lief es sehr gut bei uns. Wir haben uns im Auto sehr gut verstanden. Die Umsetzung meiner Ansagen hat super geklappt, besser als ich es gewohnt bin mit anderen Fahrern, wirklich toll. Überhahot ist unser Touareg super gelaufen und das Team hat toll agiert. Das ganze Rennen hat trotz der Anstrengungen der Schwerigkeiten unheimlich viel Spass gebracht. Wir hatten durch den Unfall von Carlos und Michel auch einige Probleme, das Team hat dies toll bewältigt. Die Jungs haben ein tolles Abenteuer in der Wüste überstanden und sind auch dadurch bestimmt noch besser geworden in ihrem Job. Also alles in allem einfach top! Das Ergebnis ne Kleinigkeit besser beim nächsten Mal bekommen wir auch noch hin.”
Der O-Ton von Dirk
Etappensieg und 2. Platz gesamt
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Ein weiterer Etappensieg und der 2. Platz in der Gesamtwertung der Tunesien Rallye 2006 Optic 2000. Mein Glückwunsch zu dieser Glanzleistung!
Volkswagen Werkspilot Giniel de Villiers und Co-Pilot Dirk von Zitzewitz haben im Volkswagen Race Touareg 2 die Rallye Tunesien auf Platz zwei beendet. Das südafrikanisch-deutsche Duo verteidigte mit dem Etappensieg auf der siebten und letzten Etappe des zweiten Laufes zum FIA Marathon-Rallye-Weltcup die Podiumsposition hinter Gesamtsieger Stephane Peterhansel (Mitsubishi) und vor Jean-Louis Schlesser (Schlesser-Ford). Auf der 293 Kilometer langen Schlussprüfung von Ksar Ghilane in die Touristen-Metropole Djerba hatten de Villiers/von Zitzewitz einen Vorsprung von 2.18 Minuten auf den Tageszweiten Jean-Louis Schlesser.
Giniel de Villiers, schon bei der Rallye Dakar im Januar knapp geschlagener Zweiter, bestritt seine erste Rallye mit Beifahrer Dirk von Zitzewitz, der sich bei der ‚Dakar’ noch mit dem Amerikaner Mark Miller ein Race-Touareg-Cockpit geteilt hatte. Das neu formierte Team erzielte in Tunesien auf der dritten und siebten Etappe jeweils einen Tagessieg und lag seit der dritten Etappe auf der zweiten Gesamtposition. Ihr Volkswagen Race Touareg 2 absolvierte die sieben Tagesetappen über insgesamt 2.043 Kilometer bei Hitze, Regen, starkem Wind durch Sand, Schotterpisten und Kamelgras ohne einen einzigen technischen Defekt.
Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)
“Die Rallye Tunesien war genauso, wie wir sie erwartet haben, bis auf die ersten Tage, als es etwas kalt war. Wir haben hier viel Sand, Dünen, Kamelgras und extreme Hitze vorgefunden - das hatten wir gesucht. Der Race Touareg 2 hatte fast den gleichen Stand wie bei der Rallye Dakar im Januar. Nach der Rallye Tunesien werden wir testen und verschiedene technische Weiterentwicklungen ausprobieren. Mit den Leistungen des Race Touareg waren wir zufrieden, wir haben fast immer um den Tagessieg mitgekämpft und drei Etappensiege erzielt. Drei Mitsubishi waren in Tunesien am Start, einer ist durchgekommen, es sind zwei Volkswagen in die Rallye gegangen, ebenfalls einer ist ins Ziel gekommen. Das zeigt, wie extrem hart und anspruchsvoll diese Rallye ist.”
#201 - Giniel de Villiers (RSA), 1. Platz Tages- / 2. Platz Gesamt-Wertung
“Es war eine tolle Rallye mit einem tollen Ergebnis. Der Race Touareg ist die gesamte Distanz ohne Probleme gelaufen. Es freut mich, dass wir mit unserer Leistung nah an Mitsubishi sind. Wir wissen, wo wir das letzte Quäntchen suchen müssen, denn vor allem auf Kamelgras müssen wir uns in Sachen Fahrwerk weiterentwickeln. Leider haben wir zur Beginn der Rallye mit zwei Plattfüßen und einem Navigationsfehler Zeit eingebüßt. Sonst wäre mehr drin gewesen.”
#201 - Dirk von Zitzewitz (D), Beifahrer
“Meine erste gemeinsame Rallye mit Giniel de Villiers ist sehr gut verlaufen. Mit zwei Etappensiegen haben wir Druck auf Mitsubishi ausgeübt. Im Cockpit harmonieren Giniel und ich bereits sehr gut. Ich war positiv überrascht, wie schnell Giniel meine Kommandos umgesetzt hat. Das habe ich in dieser Form mit noch keinem Piloten erlebt.”
Vorläufiges Endergebnis Rallye Tunesien (TN), 09.-17. April 2006
Pos., Team, Fahrzeug, Gesamtzeit
1. Stéphane Peterhansel/Jean-P. Cottret (F/F), Mitsubishi Pajero Evolution, 19:09.17 Std.
2. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D), Volkswagen Race Touareg 2 + 5.13 Min.
3. Jean-Louis Schlesser/François Borsotto (F/F), Schlesser-Ford + 13.33 Min.
4. Krzysztof Holowczyc/Jean-Marc Fortin (PL/B), Nissan Pickup + 1:50.54 Std.
5. Sergey Shmakov/Konstantin Meshcheryakov (RUS/RUS), ZIL Buggy + 4:30.35 Std.
6. Allain Thuilliez/Yves Kornstein (F/F), Nissan Buggy + 5:29.39 Std.
Tunesien Rallye: Vorsprung auf Schlesser erhöht
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Update: Update: Dirks Audiokommentar zur Etappe
Hier die Pressemitteilung von Volkswagen Motorsport zur vorletzten Etappe der Rallye Tunesien 2006.
Auf dem zweiten Gesamtrang starten Volkswagen Werkspilot Giniel de Villiers und Beifahrer Dirk von Zitzewitz im Volkswagen Race Touareg 2 am Ostermontag in die siebte und letzte Etappe der Rallye Tunesien, zweiter Lauf zum FIA Marathon-Rallye-Weltcup. Das südafrikanisch-deutsche Duo baute am Sonntag mit der zweitbesten Etappenzeit hinter Stéphane Peterhansel (Mitsubishi) auf einer 276 Kilometer langen Schleife um die Wüstenoase Ksar Ghilane den Vorsprung vor Jean-Louis Schlesser (Schlesser-Ford) auf 6.02 Minuten aus. Vor der 293 Kilometer langen Schlussetappe von Ksar Ghilane in den Zielort Djerba trennen Giniel de Villiers 8.45 Minuten vom Gesamtführenden Stéphane Peterhansel.
Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)
“Es war eine sehr harte Etappe, die Fahrer haben einen super Job gemacht. Der Race Touareg hat die extremen Belastungen sehr gut ausgehalten. Lediglich die Getriebe- und Differenzial-Temperaturen waren hoch, da die Strecke extrem langsam und die Außentemperaturen hoch waren. Doch das ist bei der Konkurrenz sicher ähnlich. Wir müssen noch die Balance des Fahrzeuges auf Kamelgras verbessern. Bei dem anschließenden fünftägigen Test wollen wir hier einen Fortschritt erzielen. Das ist ein wichtiger Punkt unserer Vorbereitungen auf die Rallye Dakar im Januar 2007.”
#201 - Giniel de Villiers (RSA), 2. Platz Tages- / 2. Platz Gesamt-Wertung
“Die anspruchsvollste und körperlich anstrengendste Etappe begann nach 70 Kilometern mit einer 50 Kilometer langen und extrem harten Kamelgras-Sektion durch kleine, spitze Dünen, wo wir heute dem Schlesser-Buggy überlegen waren. Gemeinsam mit dem Buggy hatten wir dort eine Autobahn gelegt, auf der Stéphane Peterhansel an uns heran kam und uns schließlich überholte. Wir sind danach auf einer sehr schnellen Piste Peterhansel gefolgt, konnten ihn aber im dichten Staub nicht überholen. Noch ist die Rallye nicht zu Ende, wir werden am letzten Tag bis zum letzten Kilometer alles geben. Doch es wird schwierig, Peterhansel noch einzuholen. Immerhin konnten wir heute den Abstand zu Rang drei deutlich vergrößern.”
Stand nach Etappe 6, Ksar Ghilane (TN) - Ksar Ghilane (TN); 276/280 km WP 6/Gesamt
Pos., Team, Fahrzeug, Etappe 6, Gesamtzeit
1. Stéphane Peterhansel/Jean-P. Cottret (F/F), Mitsubishi Pajero Evolution, 3:03.27 Std. (1.), 16:26.14 Std.
2. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D), Volkswagen Race Touareg 2, 3:05.38 Std. (2.) + 8.54 Min.
3. Jean-Louis Schlesser/François Borsotto (F/F), Schlesser-Ford, 3:11.04 Std. (3.) + 14.56 Min.
4. Krzysztof Holowczyc/Jean-Marc Fortin (PL/B), Nissan Pickup, 3:27.57 Std. (4.) + 1:36.35 Std.
5. Philippe Gache/Jean-Pierre Garcin (F/F), SMG-Buggy, 3:47.57 Std. (6.) + 2:19.32 Std.
Rallye Tunesien Audio Kommentare von Dirk von Zitzewitz
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Rallye Tunesien, 5. Etappe
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Volkswagen Werkspilot Giniel de Villiers und Beifahrer Dirk von Zitzewitz erzielten auf der fünften Etappe der Rallye Tunesien die zweitbeste Zeit. Im Kampf um den Tagessieg auf der 298 Kilometer langen Strecke von El Borma nach Ksar Ghilane musste sich das südafrikanisch-deutsche Duo im Race Touareg 2 nur dem Buggy-Piloten Jean-Louis Schlesser geschlagen geben, während der Gesamtführende Stéphane Peterhansel (Mitsubishi) als Dritter in Ziel kam und Dakar-Sieger Luc Alphand (Mitsubshi) nach einem Überschlag ausschied. Volkswagen Werkspilot Carlos Sainz und Beifahrer Michel Périn konnten nach einem Überschlag auf der Etappe am Freitag die Rallye nicht fortsetzen. Die sechste und vorletzte Etappe der Rallye Tunesien führt am Ostersonntag über eine 276 Kilometer lange Dünen-Schleife um Ksar Ghilane.
Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)
“Die Prüfung war sehr interessant, Giniel und Dirk sind gut gefahren und haben mit dem zweiten Tagesrang Stéphane Peterhansel um einige Sekunden geschlagen. Diese sehr schnelle Etappe war jedoch eine klassische Buggy-Strecke, wir konnten das Tempo von Jean-Louis Schlesser nicht mitgehen. Der Race Touareg 2 läuft einwandfrei. Doch besonders stolz macht mich die Teamleistung: Nach dem Unfall von Carlos Sainz haben wir das Team gesplittet, eine Gruppe von Mechanikern ist noch am Freitagabend in die Dünen gefahren, um Carlos Auto zu bergen. Sie haben dort mit Schlafsäcken, Zelten und dem Notwendigsten übernachtet und waren heute Mittag wieder auf dem Rückweg.”
#201 - Giniel de Villiers (RSA), 2. Platz Tages- / 2. Platz Gesamt-Wertung
“Eine schöne Etappe, die am Morgen durch kleine Sandhügel führte. Auf diesem Terrain müssen wir unser Fahrwerk noch verbessern. Danach haben wir gut auf die Mitsubishi aufgeholt. Leider haben wir nach 170 Kilometern einen falschen Abzweig genommen und zwei Minuten verloren. Schade, denn sonst hätten wir Stéphane Peterhansel mehr Zeit abnehmen können. Am Sonntag erwarten wir einen heißen Kampf, denn Jean-Louis Schlesser liegt nur eine halbe Minute hinter. Wir wollen natürlich unseren zweiten Rang verteidigen.”
Pos., Team, Fahrzeug, Etappe 5, Gesamtzeit
1. Stéphane Peterhansel/Jean-P. Cottret (F/F), Mitsubishi Pajero Evolution, 2:38.05 Std. (3.), 13:22.47 Std.
2. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D), Volkswagen Race Touareg 2, 2:37.56 Std. (2.) + 6.43 Min.
3. Jean-Louis Schlesser/François Borsotto (F/F), Schlesser-Ford, 2:31.08 Std. (1.) + 7.19 Min.
4. Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (J/F), Mitsubishi Pajero Evolution, 2:44.24 Std. (5.) + 47.20 Min.
5. Krzysztof Holowczyc/Jean-Marc Fortin (PL/B), Nissan Pickup, 2:43.40 Std. (4.) + 1:12.05 Std.
Tunisian Rally, leg 4
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Giniel de Villiers and Dirk von Zitzewitz in the Volkswagen Race Touareg 2 defended their second position in the overall standings on the 268 kilometre loop around the desert oasis El Borma. As yesterday’s stage winners the South African-German duo were first to enter the stage, but were still able to match the pace of overall leader Stéphane Peterhansel (Mitsubishi). Volkswagen works driver Carlos Sainz and co-driver Michel Périn walked away unharmed after rolling, but were unable to finish the stage.
Kris Nissen (Volkswagen Motorsport Director)
“Two positive points for Volkswagen Motorsport: Carlos Sainz and Michel Périn are uninjured following unlucky accident. The Race Touareg 2 once again proved just how safe and stable it is. Giniel de Villiers strengthened his grip on second place with a strong drive.”
#201 – Giniel de Villiers (RSA), 4th place (day) / 2nd position overall
“We followed the motorbike tracks at the beginning. Afterwards there weren’t any more tracks to follow and it was difficult being the lead car. When Stéphane Peterhansel caught us after 90 kilometres we decided to driver tactically and to follow him. Peterhansel was really pushing. We matched his pace and accompanied him to the stage finish. Because Peterhansel started behind us, we lost 2:21 minutes to him. The Race Touareg 2 ran perfectly again, all in all a difficult but interesting day.”
Pos. Team Vehicle Stage 4 Total time
1. Stéphane Peterhansel/Jean-P. Cottret (F/F) Mitsubishi Pajero Evolution 2h 37m 32s (1st) 10h 44m 42s
2. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (RSA/D) Volkswagen Race Touareg 2 2h 39m 53s (4th) + 6m 52s
3. Luc Alphand/Gilles Picard (F/F) Mitsubishi Pajero Evolution 2h 37m 50s (2nd) + 11m 25s
4. Jean-L. Schlesser/François Borsotto (F/F) Schlesser-Ford 2h 38m 04s (3rd) + 14m 16s
5. Hiroshi Masuoka/Pascal Maimon (J/F) Mitsubishi Pajero Evolution 2h 41m 16s (5th) + 41m 01s
Etappensieg in Tunesien
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Mit einem Sieg auf der dritten Etappe der Rallye Tunesien rückten Volkswagen Werkspilot Giniel de Villiers (Südafrika) und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz auf den zweiten Gesamtrang hinter Mitsubishi-Pilot Stéphane Peterhansel vor.
Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)
“Die dritte Etappe war für Volkswagen mit einem Tagessieg von Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz sehr erfolgreich. Giniel ist näher an den führenden Stéphane Peterhansel heran gerückt. Leider haben sich Carlos Sainz und Michel Périn verfahren, sind dabei auf große Dünen getroffen und dort für viele Minuten stecken geblieben.”
#201 - Giniel de Villiers (RSA), 1. Platz Tages- / 2. Platz Gesamt-Wertung
“Ich freue mich über meinen ersten Tagessieg bei dieser Rallye. Durch Regen und eine dichte Wolkendecke war die Sicht extrem schlecht, man konnte die Dünenkämme nur schwer einschätzen. Außerdem war die Navigation sehr anspruchsvoll, wir mussten zwar einmal vier Kilometer zurück fahren, aber andere Teams haben weit mehr Zeit verloren.”
#203 - Carlos Sainz (E), 7. Platz Tages- / 5. Platz Gesamt-Wertung
“Der Beginn der Prüfung war sehr gut, wir überholten Peterhansel und Schlesser und folgten Alphand. Kurz vor dem vierten versteckten Wegpunkt stellten wir fest, dass wir vier Kilometer zu weit im Norden fuhren. Während die Konkurrenten eine Schleife weiter nördlich einschlugen, entschieden wir uns, direkt nach Süden zu fahren und haben uns dort im weichen Sand eingegraben und über 20 Minuten verloren.”
Rallye Tunesien - Etappe 2
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Hier die Pressemitteilung von Volkswagen Motorsport zur 2. Etappe der Tunesien Rallye 2006:
Die Volkswagen Werkspiloten Carlos Sainz und Giniel de Villiers beendeten die zweite Etappe der Rallye Tunesien auf den Tagesrängen vier und fünf. Die Tagesroute führte über eine 327 Kilometer lange Schleife um die Wüstenoase Nekrif in der Nähe der libyschen Grenze. Nach zwei von insgesamt sieben Etappen liegt Carlos Sainz, der am Mittwoch seinen 44. Geburtstag feierte, mit seinem Volkswagen Race Touareg 2 auf dem dritten Gesamtrang hinter Mitsubishi-Pilot Stéphane Peterhansel und dem Sieger der dritten Etappe, Jean-Louis Schlesser (Schlesser-Ford). Giniel de Villiers belegt im zweiten Race Touareg den fünften Gesamtrang. Die dritte Etappe führt am Donnerstag über 351 Kilometer weiter in den Süden nach El Borma an der algerischen Grenze. Dabei müssen die Teilnehmer die ersten großen Sanddünen bewältigen.
Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)
“Beide Fahrzeuge sind technisch gut gelaufen, beide Fahrer haben in der mittleren Sektion in den Steinen etwas Zeit verloren, weil sie dort nicht voll attackiert haben. Das Resultat ist nicht zufrieden stellend. Wir sind im Moment 0,2 bis 0,3 Sekunden pro Kilometer hinter Mitsubishi und das müssen wir ändern.”
#201 - Giniel de Villiers (RSA), 5. Platz Tages- / 5. Platz Gesamt-Wertung
“Wir haben zu Beginn der Etappe Druck gemacht und sind an Hiroshi Masuoka vorbeigegangen, als er einen Reifen gewechselt hat. Auf dem steinigen Mittelstück waren wir sehr vorsichtig, denn wir wollten keinen Reifenschaden riskieren. Wir haben zwar einige Minuten auf die Konkurrenz verloren, aber die schwierigen Etappen kommen noch.”
#203 - Carlos Sainz (E), 4. Platz Tages- / 3. Platz Gesamt-Wertung
“Der Tag war gut, unser Touareg ist perfekt gelaufen. Wir waren schnell, sind aber keine großen Risiken eingegangen. Gerne hätte ich an meinem Geburtstag die Etappe gewonnen, doch es hat leider nicht gereicht.”
Optic 2000 - Tunesien Rallye Etappe 1
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Hier die aktuelle Pressemitteilung von Volkswagen Motorsport zur Rallye Tunesien Optic 2000.
Volkswagen belegt nach der ersten Wüsten-Etappe der Rallye Tunesien mit seinen Werksfahrern Giniel de Villiers und Carlos Sainz die Plätze drei und vier. Auf einer von Sandstürmen geprägten ersten Etappe von Ras El Oued nach Nekrif bewährten sich die beiden Race Touareg 2 bestens. Giniel de Villiers und sein neuer Beifahrer Dirk von Zitzewitz fuhren nach zwei Reifenschäden auf der 326 Kilometer langen Etappe die drittbeste Zeit und liegen nun 3.28 Minuten hinter dem neuen Spitzenreiter Stephane Peterhansel (Mitsubishi) zurück. Carlos Sainz und sein neuer Copilot Michel Périn, Gewinner des Prologs am Sonntag in Nizza, folgten mit 42 Sekunden Abstand auf ihre Teamkollegen als Vierte. Auf der zweiten von sieben Etappen steht am Mittwoch eine 327 Kilometer lange Schleife mit Start und Ziel in Nekrif bevor.
Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor)
“Es war ein heißer und harter Tag, der durch viel Sand und Staub geprägt war. Die Autos liefen technisch einwandfrei, deshalb sind wir soweit zufrieden. Der Rückstand auf Mitsubishi ist allein durch Reifenschäden zu erklären. Wir wollen hier gewinnen und deswegen wäre es uns heute lieber gewesen, zwei blaue Autos vorn zu sehen.”
#201 - Giniel de Villiers (RSA), 3. Platz Tages- / 3. Platz Gesamt-Wertung
“Die heutige Prüfung war anfangs technisch sehr anspruchsvoll, wurde dann rauer und zum Schluss sehr schnell. Mein Race Touareg lief ohne Probleme, allein zwei schleichende Plattfüße haben uns Zeit gekostet. Auf den letzten 100 Kilometern behinderte ein Sandsturm die Sicht - aber diese Bedingungen waren für alle Teams gleich.”
#203 - Carlos Sainz (E), 4. Platz Tages- / 4. Platz Gesamt-Wertung
“Wir haben heute viel Zeit durch einen Reifenschaden verloren, denn nach dem Wechsel mussten wir noch einmal anhalten, weil wir den hydraulischen Wagenheber nicht richtig eingefahren hatten. Deswegen hat uns Luc Alphand auf der Strecke überholt, dem wir aber nach 150 Kilometern die Position wieder abnehmen konnten.”
Bildquelle Landkarte