:: Wüsten-Abenteuer
Marokko ::
Tourplan Wüsten Abenteuer Marokko
Angereist wird am 27.04.2008, mit dem Flugzeug von
Deutschland nach Ouarzazate, dem Marokkanischen Tor zur Wüste!
Die
Motorräder werden bereits am Hotel in Ouarzazate warten.
(Motorradtransport inklusiv!) Den ersten Abend nutzen wir, um uns
alle kennen zu lernen und um uns mit dem Roadbook und der Navigation
im Allgemeinen vertraut zu machen (für die „Selbst-Navigierer“).
Am Morgen des 28sten geht’s dann endlich los!
28.04.2008: Kaum ist die Stadt verlassen, biegen
wir auch schon ins Gelände ab! Nach kurzer Zeit trennen sich
die beiden Gruppen, die Sportler fahren bis in den Hohen Atlas,
die Ruhigeren
kreuzen
durch seine Ausläufer. Beide Gruppen werden auf wenig befahrenen
Pisten durch das „Tal der Rosen“ und anderen einsamen
Tälern und wunderschönen Bergdörfern fahren. Von
Anfang an ein aufregendes Szenario! Gemeinsames Ziel ist ein
besonders schönes Plätzchen im „Georges du Dades“
29.04.2008: Wir stürmen nochmals in den
Hohen Atlas, um atemberaubende Ausblicke und Pässe (bis zu
2.800m) zu genießen.
Und während wir innerlich noch über das Erlebte staunen,
fahren wir schon durch die „Felsspalte“ des „Georges
du Todra“ in die Weite der Wüste. Das erste Wüsten-Camp
wird in totaler Einsamkeit und Ruhe aufgeschlagen. Innerhalb
von zwei Tagen ist man so weit weg vom heimischen Alltag, dass
man
es fast nicht glauben kann!
30.04.2008: Die dritte Etappe führt über
Pisten, und zum Teil auch ohne Pisten, weiter in die Wüste
hinein. Hier kommt das erste echte Wüstenfeeling auf. Das
Gefühl,
an das Alle später mit Sehnsucht zurück denken werden!
Unser
Tagesziel heute ist Merzouga am Erg Chebbi, dem nördlichsten
Dünengebiet Marokkos. Wer hier zum ersten Mal echte Dünen
sieht, der wird mit Sicherheit eine Gänsehaut bekommen… Unser
Quartier ist direkt am Fuße der Düne. Ein Anblick
wie aus „1000 und eine Nacht“...
01.05.2008: Hier in Merzouga wollen wir dann
unseren Ruhetag verbringen. Wie ruhig der für jeden Einzelnen
wird, sei mal dahin gestellt. Alles ist für jeden möglich.
Vom kühlen
Bier in der Sonne bis zum Kamelritt, von der Dünenwanderung
zu Fuß bis
zum Dünen Hillclimb mit dem Moped. Natürlich ist hier
auch etwas Materialpflege angesagt, nicht nur für den eigenen
Körper, sondern auch fürs Moped... Für die Sand-Neulinge
machen wir erst einmal einen kleinen Lehrgang. Schließlich
will ja jeder auf die große Düne kommen...
02.05.2008: Da es an den Dünen
des Erg Chebbi so schön
ist, bleiben wir noch einen weiteren Tag hier. Auch jetzt heißt
es wieder, jeder wie er mag. Dünen surfen, ausruhen oder
eine „Rallye
Runde“ von 200km auf den Spuren der Dakar 2006. Auch Sightseeing
in Rissani, einer alten Königsstadt Marokkos, ist möglich.
03.05.2008: Am sechsten Tag, geht es dann ans
Eingemachte! Nach der Erholung stehen für die Sportler ca.
330km auf dem Plan. Am Anfang geht’s auf der Dakar
Strecke bis ganz dicht an
die Algerische Grenze, über harte, schnelle Pisten. Und
plötzlich
werden wir orientierungslos im Fesch-Fesch stehen - Mehl ist
hart im Vergleich! Die ruhigere Gruppe nimmt eine kleine Abkürzung über
einfacher zu befahrenen Pisten. Das ferne Ziel dieses Tages ist
die Wüsten-Oase M’hamid. Dort werden wir dann ein
idyllisches Bivouac in den Dünen aufschlagen, nicht weit
vom Cafe „Le
Petit Prince“.
04.05.2008: Der darauf folgende Tag bietet beiden
Gruppen nochmals viel Weite, Sand, Dünen und Einsamkeit. Anfangs
fahren beide Gruppen auf der gleichen Piste, doch dann biegen die
Sportler
zur letzten großen Dünenquerung ab! Es handelt sich
bei dieser Passage um einen Abschnitt der „Orpi
Maroc Rallye“ von
2003, bzw. der Dakar 2007! Sehr anspruchsvoll
und aufregend. Die Ruhigeren werden sich am Rand des „Erg
El M’hazil“ halten,
was nicht weniger schön sein wird! Und dann kommt eine Highspeed
Chott Passage, da träumt man von - die „pottebene“ Weite
des „Lac Iriki“. Auch unserer abendlicher Bivouac
Platz ist ein Highlight für sich...
05.05.2008: Wie Gestern die letzten
50km werden Heute die ersten 130km den Spuren der Dakar
2006 folgen.
Es geht über einsame,
fast unbekannte Pisten noch weiter Richtung Süd-Westen,
fast bis zur Algerischen Grenze. Dann biegen wir ab Richtung
Westen,
nach Tata und zu den Oasen bei Tafraoute. Ziel ist wieder einmal
ein romantisches Plätzchen in den Ausläufern des Anti-Atlas
Gebirgszug.
06.05.2008: Nun sind es nur noch
drei Tage bis nach Marrakech. So langsam müssen wir uns von der Weite der Wüste verabschieden...
Wir kreuzen durch den Anti-Atlas, nehmen uns etwas mehr Zeit
und lassen uns von den Palmen Oasen zwischen den Bergen verzaubern.
07.05.2008: Nach einer Teepause
in Tafraoute machen wir uns endgültig
auf Richtung Norden. Auf neuen Pisten genießen wir noch
mal abwechselnd die Kurven der Berge und die Weiten der Täler.
Schließlich gelangen wir über kleine, verschlungene
Pfade zu einem Pascha Palast, der uns wieder zum staunen bringt!
Eine unglaubliche Kulisse, absolut unerwartet und überwältigend!
So viel Schönheit hinter einem rostigen Tor - ein Kontrast
ohne gleichen… Hier lassen wir uns verwöhnen und
genießen
ein wohlverdientes kühles Bier!
08.05.2008: Der letzte Tag! Einmal noch das
Moped durchchecken, einmal noch in die Kluft werfen. Es geht anfangs über
Asphalt, und dennoch wird es nicht langweilig! Wir fahren über
den „Tizi
n Test“ Pass nach Marrakech. Dieser Pass ist einer der
schönsten
und am wenigsten befahrensten durch den Hohen Atlas. Wir werden
auch hier mehrfach stoppen und die Aussicht genießen.
Zum Abschluss gibt es dann doch noch mal eine Schottereinlage… Am
Abend werden wir natürlich Marrakech besuchen und ein
großes
Abschluss-Essen veranstalten!
09.05.2008: Erst einmal ausschlafen!
Aber dann heißt es endgültig
Taschenpacken und Mopeds verladen. Danach hat man noch Zeit,
Marrakesch bei Tageslicht zu erforschen...
10.05.2008: Rückflug in die Heimat.
Das Abenteuer ist für dieses mal zu Ende - Aber die Träume
gehen weiter...
(Änderungen vorbehalten!)
weiter mit den Besonderheiten
| Titel | Preis | Termin / Anmeldung | Status |
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